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[05.01.10]
Clemens Wanzke
ist Vorsitzender der Fraktion „Bürger für Weißenfels“ im Stadtrat und
Direktkandidat der „Freien Wähler“ im Wahlkreis 45
(Weißenfels/Hohenmölsen) zur Landtagswahl am 20.03.2011.
Er wird dafür sorgen, dass es in der nächsten Zeit im Weißenfelser Raum spannend bleibt. Der Fleisch-Report Wiederholung in Weißenfels
[29.12.10]
Hans Püschel:
Soll das der Journalismus in Deutschland sein?
Das war doch in der DDR nicht anders!
Liebe Leserinnen und Leser,
den Politikwissenschaftler Reginald Grünenberg habe ich aus aktuellem Anlass in den vergangenen Wochen häufig zitiert (Buchtitel: Das Ende der Bundesrepublik).
Auch heute ein Zitat aus seinem Kapitel „Die Komplizenschaft der Medien“:
„Es ist wichtig herauszufinden, woran es liegt, dass die sonst so stolze `vierte Macht` im Staate sich inständig weigert, ihre Aufgabe als Verstärker der kritischen Stimmen zu erfüllen und stattdessen alles dafür tut, um ihren Lesern, Zuhörern und Zuschauern jegliche Irritationen zu ersparen.“
[28.12.10]
Zum Jahresausklang
„Kurz zusammengefasst: Die Stadt macht erst mal Schulden und irgendwann finden wir schon eine Möglichkeit, es den Bürgern unterzujubeln ohne dass es groß auffällt, sagt das Mitglied der Verbandsversammlung Herr Dieter Stier. So einfach ist das also.“
Roland Merkel in einem Leserbrief, MZ von heute zum Thema ZAW/Klärwerk.
Zur Erinnerung an so manche Schweinereien: Pro Weißenfels
„Hier wird richtig Geld verbrannt.“
Sybille Reider im Stadtrat am 16.12.2010 zum Thema Busbahnhof- Projekt.
Für mich das Video des Jahres:
Heiner Geißler fordert neue Wirtschaftsordnung
„Guten Rutsch“ wünscht
Hartwig Arps
[23.12.10]
Weihnachtsgedicht
Liebe Leserinnen und Leser,
Frau Silvia Breuer (52) aus Uichteritz hat schwere Schicksalsschläge erleiden müssen und lebt am Existenzminimum. In ehrenamtlicher Tätigkeit organisiert sie seit Jahren eine Selbsthilfegruppe für Menschen, die in Folge solcher Lebensläufe unter Depressionen leiden. In einem Gedicht hat sie Empfindungen zum Ausdruck gebracht, die uns angesichts eines breit veröffentlichten Zweckoptimismusses zum Nachdenken anregen sollten. Der Bitte um Veröffentlichung komme ich gerne nach. Ich wünsche uns allen ein besinnliches Weihnachtsfest. Ein Fest der Liebe
Hartwig Arps
[21.12.10]
Erben (SPD) gegen Püschel (NPD)
Dramatische Zuspitzung im Wahlkreis 45 (Weißenfels/Hohenmölsen)
Püschel ist seinem Rausschmiss aus der SPD zuvorgekommen und ausgetreten. Nun kandidiert er für die NPD.
Das Medieninteresse ist riesig und es war reiner Zufall, dass ich ihn kurz telefonisch erreichte.
Die wichtigste Aussage aus meiner Sicht: Er wäre in der SPD geblieben. Alles Weitere kann man in den bis dato 19 Nachrichtenartikeln bundesweiter Medien im Internet nachlesen.
Ich füge diesen aus allen Richtungen reflexartigen Darstellungen eine Textstelle aus einem hochaktuellen Buchtitel namhafter Pädagogen zu diesem Thema hinzu:
[lesen Sie weiter]
[19.12.10]
Liebe Leserinnen und Leser,
den Beitrag „Demonstration gegen Rechts stößt auf wenig Resonanz“ über eine Veranstaltung in Weißenfels hatte ich schon erwähnt. Eine gute Ergänzung dazu ist das folgende Zitat aus dem MZ- Artikel “Warten auf nichts“ vom 29.11.2010:
Beamte wollen in Halberstadt einen Neonazi- Aufmarsch sichern, der am Tag zuvor abgesagt worden war. Angeblich traf ein Fax zu spät ein. (…) Ganz umsonst waren die 400 Beamten dennoch nicht in Halberstadt: Sie konnten die Protestdemo des Deutschen Gewerkschaftsbundes gegen den Neonazi- Aufmarsch absichern. Dazu waren 50 Demonstranten gekommen.“
Passend dazu erreichte mich die zweite Runde des Briefwechsels Endt /Püschel.
Mehr über untaugliche Aufklärungsmodelle und solche, die Hoffnung machen, demnächst.
Ihr H. Arps
[11.12.10]
Kommentar, Teil 5
Liebe Leserinnen und Leser,
zur allgemeinen Besinnung sei an dieser Stelle noch einmal an die weitgehend funktionsunfähigen Teile unseres gegenwärtigen Gesellschaftssystems erinnert. Denn: Alles, was wir unmittelbar vor Ort, bis hin zu bedenklichen Versuchen zur Eindämmung der Meinungsfreiheit, erleben, hat seine Wurzeln im Niedergang dieser Teilsysteme und damit des Gesamtsystems:
[lesen Sie weiter]
[08.12.10]
Pawlowsche Reflexe der Status-quo- Diktatur!
Angriff auf die Meinungsfreiheit über die Hintertür!
[07.12.10]
...
„In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat.“ Carl von Ossietzky
Dieses Zitat steht über dem Kapitel „Die acht Todsünden der Bundesrepublik“ im schon erwähnten Titel von Grünenberg.
(Siehe auch www.ende-der-bundesrepublik.de)
Auf der letzten Umschlagseite ist folgendes zu lesen:
Die Bundesrepublik ist nicht mehr reformierbar. Sie steuert auf eine Wirtschafts-, Sozial- und Staatskrise zu. Das Grundgesetz als Fundament der Republik ist unwiederbringlich zerstört. Aus der Status- quo- Diktatur, deren Herrschaft bereits begonnen hat, führt nur ein Weg heraus: Deutschland bekommt eine neue Verfassung.
„So wild die These klingen mag der Autor macht sie plausibel. Er nennt die Todsünden der Bundesrepublik und skizziert die Schritte in eine neue lebensfähige Demokratie. Ein provokantes, manchmal verblüffend vernünftiges Buch“ Deutschlandradio Kultur
[lesen Sie weiter]
[06.12.10]
Kommentar, Teil 4
Liebe Leserinnen und Leser,
ich bedanke mich zunächst für die vielen positiven und ermunternden Zuschriften und Anrufe hinsichtlich der letzten Beiträge. Eine Nachricht ist dabei, die mich besonders motiviert: Herr Püschel teilt mir mit, dass er aus dem Internetportal „meinespd.net“ ausgeschlossen wurde.
Begründung: Unvereinbarkeit mit Dingen wie „Status- quo- Diktatur“
und NPD- Verharmlosung. Ich wollte mal reinschauen und habe es gleich wieder gelassen. Im Vergleich zu anderen Portalen regelrecht abschreckend: Anmelden und Nutzungsbedingungen mit Eingangspamphlet, 19 Punkten und noch mal deren Zusammenfassung. Dort „Punkt1: Empfindungen der Mitglieder sind ernst zu nehmen.“ Gilt offenbar nur für brave Genossen. Das ist „Ost-Sarrazin“ Püschel nicht. Punkt aus und raus. Die SPD in Sachsen-Anhalt schaufelt weiter am eigenen Grab. Kein Wunder bei der Landesvorsitzenden wie ich meine.
Das kurz für heute. Morgen geht es munter weiter nahtlos an dieser Stelle…
H. Arps
[04.12.10]
Kommentar, Teil 3
Liebe Leserinnen und Leser,
der von mir geschätzte deutsch-ägyptische Politikwissenschaftler, Historiker und Autor Hamed Abdel- Samad (38) meint:
, Thilo Sarrazin ist weder der Heilsbringer noch ist er das Problem. Er ist weder Rassist noch Aufklärer. Er ist lediglich Katalysator für die meisten Probleme, die die asymmetrische Republik Deutschland hat: die verkrampfte Streitkultur, die Trägheit der Politik, die veralteten Konzepte, die Angst- und Empörungsindustrie.(…) Es fehlt eine Atmosphäre, in der ehrliche und schonungslose Kritik zulässig ist und die frei ist von Apologetik und Überempfindlichkeit. Die Sarrazin-Debatte hätte zu einer neuen Streitkultur im Lande führen können, stattdessen machen wir daraus eine Karnevalsnummer. Jeder trägt seine Maske und lässt seinen Emotionen freien Lauf. In wenigen Wochen werden weder Sarrazin noch sein Buch eine Rolle mehr spielen. Wir werden eine neue Sau finden, die wir durch das Dorf treiben können. Denn wir leben in einer Talkshow- Gesellschaft, wo jede Zeit eine Faschingszeit ist.“
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[30.11.10]
Lesen Sie bitte zunächst den nachfolgenden Beitrag vom 07.12.2007, den ich anlässlich der ersten Teilnahme der Seumebuchhandlung geschrieben hatte:
„Höfischen Weihnacht“ in Weißenfels
Im steigenden Maße sehen Planer, Architekten und deren Verbände einen Trend kippen: Verbraucher wollen wieder Erlebnis orientiert einkaufen und dabei durch Straßen und Gassen ihrer Innenstädte, aber nicht unbedingt in Shopping-Centern bummeln. Das gilt besonders für die Weihnachtszeit. Die Center auf der grünen Wiese werden immer mehr als „ästhetisch-sterile und funktional-monotone Simulation von Stadt“ empfunden.
Erste Kommunen entwickeln gemeinsam mit Grundstückeigentümern und verbleibenden Ladenmietern Konzepte zur Wiederbelebung der teilweise arg gebeutelten Innenstädte besonders im Osten Deutschlands.
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[28.11.10]
Klärwerk-Einleitwertverstöße
Bürgerinitiative fordert Aufklärung und Bestrafung der Verantortlichen
[Zur Pressemitteilung]
[27.11.10]
Glosse
Die Abberufung von Konstatin Neven DuMont als Herausgeber der „Mitteldeutschen Zeitung“ durch seinen Vater Alfred hat sich entsprechend einer Presseinformation aus dem Verlagshaus zu einem raumgreifenden Skandal entwickelt. Der anonyme Schreiber soll angeblich über Dokumente verfügen, die nachweisen, dass der Junior die Absicht hatte, das rechtsgerichtete Blatt „Deutschlandecho“ in das Medienimperium einzugliedern. Letzter Anstoß für den hausinternen Rebellen soll der von der MZ nicht veröffentlichte Leserbrief des Krauschwitzer SPD-Bürgermeisters Hans Püschel gewesen sein, der seit dem über diverse Onlineportale bundesweit Aufsehen erregt. Daraufhin soll sich der Staatssekretär im sachsen-anhaltinischen Innenministerium Rüdiger Erben eingeschaltet haben. Er sehe dadurch seine persönliche Anzeigenkampagne in der MZ anlässlich der bevorstehenden Bürgermeisterwahl in Teuchern nun im falschen Licht.
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[22.11.10]
Kommentar, Teil 2
„Der Liberalismus hat gesiegt, aber dieser Sieg besteht darin, dass er seine Toleranz verloren hat. Es ist ein verfolgender Liberalismus entstanden, der alles Denken unter Radikalismusverdacht stellt, das nach Alternativen zu den bestehenden Verhältnissen sucht.
(…) Staatsräson ist zum Kern des Liberalismus geworden, nachdem er den Staat erfolgreich gekapert hat. Heilig ist der Status quo der Bundesrepublik; wer an ihm rüttelt, gilt schon als totalitär. (…) Als Faschist gilt heutzutage jemand schneller, als er blinzeln kann.“
Jens Jessen: Der Liberalismus hat gesiegt, in: „Die Zeit“ vom 21. März 2002.
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[18.11.2010]
Püschels Interview
Teil 1 meines Kommentars:
Liebe Leserinnen und Leser,
Herr Püschel hat Mut bewiesen. Ich werde diese Sache ausführlich und sorgfältig kommentieren und beginne heute im 1.Teil mit Zitaten aus dem WELT- Beitrag "Die deutsche Status- quo- Diktatur" von Reginald Grünenberg vom 19.09.2009:
„Die moderne Experimentierdemokratie wird schon länger von einer an sich harmlosen Inkompetenz-Kompensations-Kompetenz am Laufen gehalten, wie der Philosoph Odo Marquard das einst so schön nannte. Doch allmählich haben die viel gefährlicheren Reform- Folgeschäden- Begrenzungsreformen dieser Scheinexperten das Vertrauen der Bürger erodiert, das für jede demokratische Kultur lebenswichtig ist.
Es gibt inzwischen beunruhigend viele Stimmen, die aus unterschiedlichen Richtungen eine Verschlechterung der Lebens-, Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen beklagen, ein ungehemmtes Wuchern der Verwaltungen und darunter das Verschwinden von Initiative, Mut und Zuversicht. (…)
[lesen Sie weiter]
[17.11.2010]
Püschels Leserbrief zum NPD-Parteitag
Die MZ hat ihn nicht veröffentlicht - nun ist er bundesweit in der Diskussion
hier
Kommentar folgt
[15.11.2010]
Neue Westfälische - www.nw-news.de
Tönnies schmeckt der Stadt Gütersloh nicht
Artikel vom 12.11.2010 und Kommentare
Beachtenswert, wie sich diese Regionale Tageszeitung bei diesem Thema engagiert. Diverse weitere Artikel dort unter Suche/Tönnies.
[14.11.2010]
Die öffentliche Verschwendung 2010
38. Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler
40 Exemplare ab Montag kostenlos in der Seumebuchhandlung erhältlich!
Beispiele aus Bund, Ländern und Kommunen, über sorglosen Umgang mit Steuergeld, über Fehlplanungen, Kostenexplosionen, Gedankenlosigkeit und massive Fehlleitung öffentlicher Finanzen wegen Aussicht auf Fördermittel…Vielleicht ist 2011 Weißenfels mit dem E-Werk vertreten? Ein Beispiel aus Sachsen-Anhalt zur Nordharz- Autobahn: „Es bedurfte erst einer anonymen Anzeige und des Drucks der Öffentlichkeit, bis sich das Landesbauministerium zu einer gründlichen Ursachenforschung bequemte…“
Bei Bedarf werde ich versuchen Nachschub zu erhalten.
H. Arps
[12.11.2010]
Sehr geehrter Herr Klitzschmüller,
wir haben inzwischen miteinander telefoniert und dabei festgestellt, dass wir uns in einigen grundsätzlichen Dingen einig sind. Inzwischen hat es außer Ihrer Nachricht von gestern weitere Leserreaktionen gegeben. Alle anonym oder mit der Bitte, Namen nicht zu nennen.
Wir bleiben also in dieser Sache diesbezüglich einsam. Das ist einerseits beklagenswert, andererseits stellt sich die Frage nach den Ursachen. Wir erleben besonders gegenwärtig eine tiefe Krise der Repräsentativen Demokratie. Politische Sachtentscheidungen werden durch Volksvertreter getroffen, die ihre Wähler immer weniger überzeugen, dafür immer mehr betrügen. Lobbyismus, Cliquenwirtschaft, Postenschacher und das Streben nach eigenen Vorteilen dominieren weite Teile der praktischen Politik in allen Ebenen.
[lesen Sie weiter]
[11.11.2010]
Leserbrief
---Ursprüngliche Nachricht---
From: "Hans Klitzschmüller" <hanskli@t-online.de>
To: <h.arps@t-online.de>
Subject: anonym Herr W
Nachricht: Wenn dieser Herr anonym nicht den Schneid hat auch offen in die Diskussion einzutreten sollte er mit Verurteilungen anderer Leute doch eher zurückhaltend sein. Oder ist er gar ein Teil der Leute die nur im Dreck wühlen damit ihre Tätigkeit nicht in der Kritik der Öffentlichkeit steht. Solche anonymen Stammtischmeckerer gibt es ohnehin genug. Sie tragen nicht mal für ihre eigenen Äußerungen die Verantwortung. Wovor hat Herr W denn Angst? Ich nenne sowas feige, hinterhältig und gemein. Auf solche Meinungen kann wohl jeder ehrliche Mensch leicht verzichten.
Hans Klitzschmüller
[11.11.2010]
Leserbrief
(Der Leserbrief stammt von Herrn W. Er möchte vorerst anonym bleiben.)
Da hat wohl Herr Klitzschmüller in seiner ersten Aufregung vergessen, den Schaum vom Mund zu wischen, bevor er diese Mail schrieb.
„…mit einer Veröffentlichung zwei Jahre alter Anschuldigungen in der MZ…“
Da wäre doch genügend Zeit gewesen, zu dementieren und richtig zu stellen, wenn schon die Öffentlichkeit informiert wurde. Aber nichts kam.
„…in laufende Verfahren zu Gunsten der einen oder der anderen Seite einzugreifen…“
Sollte das ein Eingeständnis sein? Dann hätte Herr Arps wohl doch die richtigen Informationen gehabt.
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[10.11.2010]
Leserbrief
---Ursprüngliche Nachricht---
From: "Hans Klitzschmüller" <hanskli@t-online.de>
To: <h.arps@t-online.de>
Subject: Weißenfelser Seiten
Geehrter Herr Arps.
Es ist schon als schlimm zu bezeichnen wie ein so von sich eingenommener freier Journalist wie Sie, sich im Namen der Pressefreiheit von einzelnen Polemikern vor den Karren ihrer Interessen spannen lässt. Ohne Betroffene zu hören, ohne den Wahrheitsgehalt von Gerüchten zu prüfen, in laufende Verfahren zu Gunsten der einen oder der anderen Seite einzugreifen und wissentlich oder unbedarft Unwahrheiten zu verbreiten entspricht in keiner Weise ihren hohen Ansprüchen an Pressearbeit.
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[09.11.2010]
Die Linke
Parteiausschlussverfahren gegen Heidelinde Penndorf ?
und Harz 4 kann uns mal.“
Der Landtagswahlkampf und damit die Balgereien um Posten, Diäten und diverse zusätzliche Vergütungen nimmt Fahrt auf. Es geht nicht nur um die Grunddiäten. Mit den entgegen eines Verfassungsgerichts-Urteils abgesahnten Funktionszulagen, bis zu 70% der aktuellen Diät, können für Landtagsabgeordnete in Sachsen-Anhalt insgesamt bis zu 8154.- Euro monatlich zusammen kommen. Da wird rotzfrech abkassiert bei teilweise katastrophalen politischen Gegenleistungen. Sucht man in den Präsentationen der etablierten Parteien beispielsweise in Weißenfels nach öffentlich abgehandelten aktuellen Sachthemen: Fehlanzeige.
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[03.11.2010]
Entscheidungen nach Gutsherrenart?
Die WVW ist ein stadteigener Betrieb und schon deshalb kann man gar nicht oft genug Offenheit und Transparenz einfordern. Ehrlichkeit sowieso. Geschäftsführung, Ziele, Strategien, Kontrolle, Personal, Kosten, Nutzen und Effizienz sind Kriterien, die besonders in Zeiten, in denen die Kommunen ihre Stadtentwicklung in steigendem Maße mit eigenen Mitteln und Möglichkeiten umsetzen müssen, verstärkt zu hinterfragen sind. Man sollte annehmen, dass ein Wechsel des Alleingeschäftsführers aus Altersgründen Anlass genug ist, um diesbezüglich öffentlich Bilanz zu ziehen und aktuelle Entwicklungsperspektiven aufzuzeigen. Auch, weil im Gespräch ist, dass der WeiWo - Bestandteil der WVW dem Ausscheidenden auch für die Zukunft zugeordnet werden soll. Als Geschäftsführer. Argumente und personalrechtliche Grundlagen für eine solche Entscheidung wären hochinteressant.
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[20.10.2010]
Eine Protestwelle rollt durch Deutschland und was passiert in Weißenfels?
50 000 protestierten in München gegen die Atompolitik und in Stuttgart kamen 60 000 gegen Stuttgart 21 auf die Straße. Der Wortbruch der Atomindustrie und der schwarz- gelben Regierung macht nicht nur die unerträglichen Verquickungen zwischen Politik und Großindustrie deutlich, sondern auch die Beliebigkeit in der Argumentation. Während sich die Regierenden in Stuttgart auf demokratische Entscheidungen berufen, um das Monsterprojekt der Bahn durchzusetzen, pfeift die Atomlobby auf gesetzliche Regelungen zum Atomausstieg.
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[12.10.2010]
Sarrazin regiert
WELT ONLINE vom 12.10.2010
[zum Artikel]
[23.09.2010]
Stadtrat:
Historische Neugründung der Fraktion „Landgemeinden“
[zum Artikel]
[19.09.2010]
Wo Thilo Sarrazin recht hat
WELT ONLINE vom 19.09.2010
[zum Artikel]
Wie die Islamisten Deutschland unterwandern
WELT ONLINE vom 19.09.2010
[zum Artikel]
Bei den Integrationskursen gibt es eklatante Mängel - viele Millionen Euro verpuffen
WELT ONLINE vom 19.09.2010
[zum Artikel]
Ziel der Integrationskurse
WELT ONLINE vom 19.09.2010
[zum Artikel]
Demokratie ist keine Boutique
WELT ONLINE vom 16.09.2010
[zum Artikel]
Großreinemachen
WELT ONLINE vom 01.09.2010
[zum Artikel]
[09.09.2010]
Zum TOP 7 der heutigen Stadtratssitzung
Liebe Leserinnen und Leser, es geht wieder mal ums E-Werk:
Stadtumbau Ost Stadtquartiersaufwertung “Altstadt- Neustadt“
Innenausbau E-Werk 1. BA
Weitere 581.000,00 Euro für den Innenausbau sollen fließen.
Eine Grundlage für das neuerliche Abgreifen öffentlicher Mittel dürfte ein Beschluss vom 29.01.2009 sein.
Lesen Sie dazu bitte meinen
Beitrag vom 02.02.09 zur Sitzung vom 29.01.09
Für diverse weitere Informationen zu diesem Thema empfehle ich unter „Suche“ in der Startseite das Stichwort „E-Werk“ einzugeben.
Hartwig Arps
[03.09.2010]
Aktueller Themensalat
Vorsicht - Frau Schmuck macht wieder in Sachen Kommunalpolitik!
„Volle Kraft voraus Mut zum Risiko, eine alte Bude in Schuss bringen, ohne die genaue Nutzung zu wissen, gehört dazu.“
(Kommentar zu ihrem Artikel über das E-Werk "Im Ausschuss fliegen die Fetzen". MZ/Lokales - 1.September 2010)
Städtebau droht der Geldmangel Bund will Fördermittel halbieren.
Bundesbauminister Ramsauer: Die Städtebauförderung müsse „Prioritäten setzen und sich auf besonders wichtige Aufgaben konzentrieren.“ Dass die Länder vom Schlimmsten ausgehen zeigt die Haushaltsaufstellung in Sachsen-Anhalt für das kommende Jahr. Gleichmäßig gekürzt wird über alle Fördertöpfe hinweg. Damit wird das System als Ganzes geschwächt, nicht nur die umfangreichen Denkmalschutz- und Sanierungsprojekte, sonders auch die soziokulturellen Projekte wie „soziale Stadt“ und „Aktive Stadtteilzentren“. (MZ/Kommunen - 3.September 2010.)
Tenor aus allen bisherigen Debatten:
Die überwiegende Mehrheit des Volkes ist bei Sarrazin, denn es geht um die Bezahlbarkeit des deutschen Sozialsystems!
„Wir brauchen weder neue Kohlekraftwerke noch eine Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke. Es ist ein Mythos, dass es ohne das eine oder andere nicht ginge.“
Meint Claudia Kemfert in DIE WELT vom 3. September 2010. Sie leitet die Abteilung Energie, Verkehr Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung und ist Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit.
Nähere Betrachtungen folgen in weiteren Ausgaben. Der eigentliche Anlass für diese Zeilen ist ein aktueller Leserbrief aus Starsiedel.
H. Arps
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[28.08.2010]
Nachbetrachtungen zum SAT
Liebe Leserinnen und Leser,
nach der Glosse von vorgestern nun wieder zu ernsten Themen:
Dass Herr Kähler ein alter erfahrener und guter Marktmeister in engem und weiterem Sinne ist und Herr Brückner ein junger, talentierter und aufstrebender Kulturmanager, weiß, wer sie einigermaßen kennt. Dass die Bürger dieser Stadt gute Gastgeber sein können, ebenso.
Als alter Weißenfelser bin ich also nicht überrascht, wenn wir (fast) allesamt, beruflich oder ehrenamtlich, zum SAT einen guten Job abgeliefert haben und gemeinsam mit vielen Gästen und auf der Grundlage kräftiger Finanzspritzen, eine tolle Party feierten. An dieser Stelle füge ich in eigener Sache ein, dass das Interesse am Projekt Union- Theater so positiv aufgenommen wurde, dass ich demnächst eine Extra- Rubrik dafür einrichten werde. Damit es nun nicht weitergeht mit zu viel Lob- inzwischen gibt es Unkenrufe, dass die nächste Loveparade in Weißenfels stattfinden soll, weil hier alles so sicher abgelaufen ist- zitiere ich CSU-Chef Horst Seehofer:
„Harmonie im Falschen ist der schlechteste Wegbegleiter“ meinte er kürzlich zum Auftreten seiner Partei in der Berliner Koalition. Ich meine, das gilt überall.
Meine Kritik betrifft Zusammenhänge, die ich hinlänglich bekannt gemacht habe. Nicht nur in Sachen Wetter hatten alle Beteiligten viel Glück. Duisburg ist bei einigen Ignoranten schon wieder weit weg. Ich bleibe dran und fange mit manipulierten Zuschauerzahlen als ein erstes Gefahrenpotential an.
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[26.08.10]
Hygienehinweis
Mir wird gerade gemeldet, dass ein kleiner Straßenköter wieder ausgebrochen ist. Nachdem ihn ein Bürger dieser Stadt zuletzt einfing und er daraufhin weggesperrt wurde, ist er offenbar entwischt und treibt wieder sein Unwesen. Er kläfft Bürger an und setzt stinkende Duftmarken. Bevor er unter die Räder kommt, sollte er wieder eingesammelt werden. Er soll aus einer politischen Gruppierung stammen. Bei den Bürgern für Weißenfels habe ich schon nachgefragt: Dort gibt es definitiv keine solchen armen Hunde. Mal sehen, wer sich zuerst meldet.
H. Arps
[24.08.10]
Zwischen Abreißen und Abreisen: Bilder von einer Riesenparty.
Ein Album mit 260 Schnappschüssen auf 10 Seiten. „Quer Beet“ aus dem Festgebiet des SAT in Weißenfels. Aufgenommen vom 18.08. bis 22.08.2010. Ich erhebe keine Ansprüche im Sinne des Urheberrechtes. Nach § 23 KunstUrhG ist das Abbilden von Personen ohne deren Einwilligung auf „Bildern von Versammlungen, Aufzügen und ähnlichen Vorgängen“ erlaubt. Es wird dennoch jedes Bild gelöscht, wenn Betroffene das wünschen.
Hartwig Arps
[Zu den Bildern]
[19.08.2010]
Weitere Ausführungen und Bilder über eine fragwürdige Sondersitzung im Stadtrat, über ein Hasardspiel in Sachen Sicherheit, über Täuschung und Vertuschung… lesen Sie bitte nach dem großen Spektakel. Wenn die große Karawane weiter gezogen und Weißenfels mit seinen Problemen wieder allein ist.
H. Arps
[19.08.2010]
Leserbrief an die MZ von Dr. Otto Klein
Neue Hausabrisse in der Innenstadt
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[15.08.10]
Leid und Freud in der Jüdenstraße
Heute ist es drei Wochen her: Dach und Hofaußenwand des maroden Eckgrundstückes Saalstraße 21/Jüdenstraße stürzten ein. Obwohl seit Jahren schlimmeres zu erwarten war, kamen die Besitzer des Nachbargrundstückes Jüdenstraße 47 mit dem Schrecken davon. Das gesamte Gebäude drohte zusammenzubrechen. Akute Gefahr! Notabriss!
[lesen Sie weiter]
[12.08.2010]
Es tut sich etwas
in Bereichen, die ich im Fokus meiner Kamera hatte. Offenbar bringt die abgestürzte Konsole nun endlich Schwung in die Sache. In der Saalstraße wird gerackert. Gefährliche Bauteile wie Konsolen, Schornsteine, Latten, Ziegel, Scheiben und Platten wurden entfernt oder befestigt, mit Dreck überladene Dachrinnen gereinigt.Das Haus Nr.21 wird abgerissen. Ich erinnere mich an ein Gespräch mit einem Investitionswilligen, der mit dem Ausspruch „Ich gebe es auf!“ vor Jahren verschwand, weil eine von ihm gewollte Veränderung im Schaufensterbereich dieses Hauses abgelehnt wurde. Die Denkmalschützer haben nun erreicht, dass dieses Stück Stadtgeschichte im exakt behüteten Originalzustand abgerissen wird. „Zweite Hälfte 18. Jahrhundert“ steht unter anderem im Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt. Traurige Leistung wie schon so oft!
Am Schwedenkreisel hat man einen langen Sicherheitszaun aufgestellt. Die Jüdenstraße 1 ist zugerüstet und eingehüllt. Insgesamt jedoch kann ich leider nicht erkennen, dass hier nach einem geschlossenen Konzept gehandelt wird. Es kann doch nicht ernsthaft geplant sein, was wenige Tage vor einem Landesfest hier in hektisch anmutenden Aktionen abläuft. Aber immerhin: Es wird reagiert! Das ist gut für die Sicherheit! Aber die Zeit wird knapp und es sind noch viele brüchige Steine, Dachrinnen, Fenster, Scheiben, Altantennen, marode Platten und Verkleidungen abzuräumen oder zu sichern! Inzwischen gehen bei mir Hinweise über weitere Missstände ein.
Meine Damen und Herren im Rathaus: Schönheitspreise lassen sich in der aktuellen Situation nicht mehr gewinnen. Die Sanierung unserer Innenstadt und die eklatanten Versäumnisse in diesem Bereich müssen zum schonungslos öffentlichen Dauerthema nach dem SAT-Spektakel werden und es müssen Konsequenzen folgen. Doch vorerst ist in Sachen Sicherheit noch viel zu tun! Nun zählen die Stunden!
Hartwig Arps
[Einige Aufnahmen aus der Saalstraße zum Vergleich]
[11.08.2010]
Bilder des Grauens nächster Teil
Aufgenommen am 09.und 10.08.2010 im Festgebiet zum SAT und in der unteren Naumburger Straße.
Liebe Leserinnen und Leser,
trotz jahrelanger Gewöhnung kommt einem das Grauen, wenn man bewusst hinschaut. Angesichts solcher Bilder und der Tatsache, dass wir in wenigen Tagen Gastgeber eines Landesfestes sind und zunächst unabhängig von Fragen nach Schuld, Ursachen und Wirkungen:
Schämen müssen wir uns alle! Für schreckliche Defizite in Sicherheitsfragen und für ein zum großen Teil erbärmliches Erscheinungsbild in unserer historischen Innenstadt.
Herr Oberbürgermeister Robby Risch,
Frau Stadtarchitektin Wagner,
Herr Bischoff, Fachbereichsleiter für technische Dienste und Stadtentwicklung,
Herr Hantscher, Fachbereichsleiter für Kultur und zentrale Dienste,
meinen Sie das nicht auch?
Hartwig Arps
Zu den Bildern
Vorschau:
In der nächsten Ausgabe berichte ich über das Union- Theater in der Jüdenstraße, das zum SAT- erstmals seit Schließung 1993- für drei Tage geöffnet wird und sich mit einem Programm präsentiert.
Hier schon mal Plakat und Flyer
[08.08.10]
Von wegen Panikmache:
Das ist ein „Totschlagargument“!
Liebe Leserinnen und Leser,
Christen können es gerne als eine letzte Mahnung des Himmels betrachten. Es hat Gott sei Dank noch keinen Menschen getroffen. Heute gegen 16.40 Uhr sind die drei nachfolgenden Aufnahmen entstanden. Sie zeigen das gleiche Haus in der Saalstraße, welches ich in meiner Bildergalerie unter dem Beitrag vom 01.08.10: Bilder aus dem Festgebiet- jenseits der Flyermotive darstelle.
Der Vergleich der Aufnahmen zeigt eindeutig, dass sich die abgestürzte Konsole am 31.07.10 noch unter der Dachrinne am Haus befand. Bei dichtem Fußgängerverkehr hätte sie mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Menschen erschlagen oder schwer verletzen können. Es ist unschwer zu erkennen, dass in jedem Moment weitere Konsolen und andere Teile abstürzen können. Und das ist nur eines der gefährlichen Objekte.
Ich fordere hiermit im Namen aller Bürger von Weißenfels und seiner Gäste eine umgehende Sperrung derartig gefährlicher Bereiche. Ich werde meine Fotoserie morgen fortsetzen und in den nächsten Tagen hier einstellen.
Hartwig Arps
Bildvergleich
[07.08.2010]
Infoschreiben
Hier die angekündigte E-mail an die Minister und den Chefredakteur der MZ
[07.08.2010]
Alarmglocken
Liebe Leserinnen und Leser,
beim Verfassen meiner diversen Beiträge für diese Zeitung konnte ich nicht ahnen, dass sie über viele Jahre hoch aktuell bleiben. Auch ein Archiv reicht nicht mehr aus, um die jeweiligen Inhalte zu erfassen. Das hat nun ein Ende: Ich habe eine Suchmaschine installieren lassen, die Sie von der Startseite über „Suche“ erreichen können. Nun kann man nach Eingabe der verschiedensten Stichworte nachlesen, was zum jeweiligen Thema schon geschrieben wurde. Was da beispielsweise unter „Mitteldeutsche Zeitung“ nachzulesen ist, muss ich hier nun nicht wiederholen.
[lesen Sie weiter]
[01.08.2010]
Bilder aus dem Festgebiet jenseits der Flyermotive
Liebe Leserinnen und Leser,
es ist schon ein paar Jahre her, aber es hat sich eingeprägt. Ich war nicht weit weg von der Einschlagstelle. Ein schwerer Brocken stürzte aus einem Hausgiebel auf die Kleine Kalandstraße. Dass er keinen Passanten traf, war reine Glücksache. Es waren Gott sei Dank nur wenige unterwegs. Es hätte Tote geben können.
Diese Erinnerung war der Antrieb für meinen Streifzug mit der Kamera, gestern, am 31.07.10 20 Tage von dem großen Spektakel SAT. Ich ging entlang einiger der Straßen, über die erwartungsgemäß an diesen Tagen tausende Gäste gehen werden: Große Kalandstraße, Saalstraße bis Ecke Jüdenstraße, Kreisel am Niemöllerplatz, Friedrichstraße, Kreisel am Schwedenstein und ein Stück Marien- und Klosterstraße. Aufgehört habe ich dann nur, weil die Batterien meiner Kamera leer waren.
[lesen Sie weiter]
[30.07.2010]
Reaktionen auf Nadelöhre.
Ich weiß aus diversen Erfahrungen, wer zu meinen „lieben Leserinnen und Lesern“ zählt und auch, dass besonders diejenigen dabei sind, für oder gegen die ich meine Beiträge schreibe. Ich weiß auch, dass nicht gerne offen Bezug genommen wird, auf das was hier so zu lesen ist. Zu sehr schreibe ich gegen den allgemeinen Mainstream. Für oder gegen diesen sich zu bekennen erfordert etwas Mut und wer hat den heute schon noch. Peinliche Offenbarungen werden nur dann riskiert, wenn man glaubt, mir das Wort verbieten zu müssen. Diese Befindlichkeitsstruktur ist für mich der besondere Reiz an der Sache und Ansporn zugleich. Die seltsamen Reaktionen auf meinen Beitrag „Nadelöhre“ haben mich zu diesem kleinen Vorwort animiert. Also:
[lesen Sie weiter]
[27.07.2010]
Durch und durch falsch
WELT ONLINE vom 27.07.2010
[zum Artikel]
[26.07.2010]
Nadelöhre
Mittwoch 21.07. Am Stammtisch der Bürger für Weißenfels im Centra am Markt wird wie immer über aktuelle Themen diskutiert. Eines davon: Sachsen-Anhalt -Tag und die letzten diesbezüglichen Verlautbarungen der Organisatoren. Rund 200 000 Besucher werden demnach erwartet (es war auch schon mal die Rede von 250 000 - aber wer will das auch so genau wissen?!) und es ist damit zu rechnen, dass ein nicht geringer Teil davon mit der Bahn anreisen wird. So kommt die Runde schnell zum Thema Pfennigbrücke, über die sich vermutlich ein großer Teil der Besucher über die Saale in die Innenstadt bewegen wird. „Hoffentlich marschieren die dabei nicht im Gleichschritt“ wirft einer ein und weckt bei Altgedienten die Erinnerung an das Gleichschrittverbot beim Überqueren von Brücken wegen gefährlicher Resonanzschwingungen. Die Diskussion zu diesem Punkt verliert sich dann in allgemeinen Sicherheitsfragen, die von Organisatoren solcher Volksfeste beachtet werden müssen.
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[17.07.2010]
Pressemitteilung 17.07.2010 Weißenfels/Saale
Landesverwaltungsamt Halle bestätigt, dass der weitere Ausbau der Kläranlage Weißenfels auf 325.000 Einwohnergleichwerte aus bauplanungsrechtlichen Gründen nicht genehmigungsfähig ist
Ungeachtet eines steten Bevölkerungsrückganges in der Stadt Weißenfels und der angrenzenden Gemeinden sowie des hohen Verschuldungsgrades des Zweckverbandes für Abwasserentsorgung Weißenfels (ZAW) mit weit über 32 Millionen Euro, führte dieser das wasserrechtliche Planfeststellungsverfahren zum Vorhaben der Erweiterung der Kläranlage Weißenfels auf der Gemarkung der Nachbargemeinde Burgwerben fort. Das Vorhaben dient nach hiesiger Ansicht ganz vorwiegend dazu, der Firma Tönnies die höchst umstrittene Erweiterung der Schlacht- und Verarbeitungskapazitäten in Weißenfels zu ermöglichen.
Im Rahmen der öffentlichen Auslegung der Planungsunterlagen im Januar 2010 hatten zahlreiche Anwohner, die Bürgerinitiative Pro Weißenfels sowie der BUND Sachsen-Anhalt fristgerecht Widerspruch und Einwendungen gegen dieses unverantwortliche Vorhaben erhoben. Auf Nachfrage des BUND Sachsen-Anhalt beim zuständigen Referat Abwasser des Landesverwaltungsamtes Halle zum aktuellen Bearbeitungsstand wurde im Schreiben vom 09.Juli 2010 nun mitgeteilt, dass das Vorhaben bereits aus bauplanungsrechtlicher Sicht nicht zulässig ist (siehe Anlage).
Die Bürgerinitiative Pro Weißenfels und der BUND Sachsen-Anhalt werten dies als großen Erfolg und sehen sich in ihren Auffassungen und Argumenten bestätigt, dass der erneute, mindestens 13 Millionen Euro teure Ausbau der Kläranlage von derzeit 100.000 auf 325.000 Einwohnergleichwerte zum überwiegenden Nutzen der Firma Tönnies weder „vernünftiger Weise geboten“, zulässig, standortgerecht noch umweltverträglich ist.
Weitere Informationen finden Sie diesbezüglich unter http://www.proweissenfels.de/index.php?entry_id=61
Anlage:
Antwortschreiben Landesverwaltungsamt Halle, Referat Abwasser, vom 09.07.2010
[05.07.2010]
Interessanter Hinweis eines Lesers.
Stadtplaner/in gesucht!
www.online-stellenmarkt.net/stellenanzeige-9113315.html
[26.06.2010]
Steuerzahler finanziert aussichtslosen Rechtsstreit.
Liebe Leserinnen und Leser,
Arps bringt es auf den Punkt und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. So in etwa kommt WS beim überwiegenden Teil meiner Leserschaft an. Man nimmt mir ab, dass ich aus Überzeugung und gestützt auf 16- jähriger Erfahrung als Stadtrat bestrebt bin, kommunalpolitische Zusammenhänge offen und ehrlich darzustellen, um damit dem interessierten Bürger Einblicke zu verschaffen, die er über sonstige Medien, wenn überhaupt, dann nur sehr eingeschränkt wahrnehmen kann. Mein Grundsatz war, ist und bleibt dabei das in der Verfassung verbriefte Grundrecht auf freie Meinungsäußerung und alles, was daraus abzuleiten ist. Hin und wieder kommt es dabei vor, dass ich bei Wahrnehmung dieser Meinungs- und Pressefreiheit angegriffen werde. Bisher konnte ich alle solche Versuche abwehren und auch im vorliegenden Fall bin ich mir da ziemlich sicher.
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[13.06.2010]
WM 2010 Der etwas andere Einstand
Auszüge aus einer wissenschaftlichen Arbeit zum Thema Massenpsychologie
„Rahmenbedingungen massenpsychologischer Phänomene
Es braucht drei Komponenten, um Menschen anfällig zu machen für psychologische Ansteckung und Suggestion: erstens Erregung ängstliche oder euphorische -, zweitens Ahnungslosigkeit, Unkenntnis und Orientierungslosigkeit, drittens ein Umfeld, das Erklärungen nahe legt. …
Euphorische Begeisterung ist das sicherste Mittel, um Menschen blind und taub für Gefahren zu machen. …
Unsicherheit und Orientierungslosigkeit werden durch gesellschaftliche, politische und ökonomische schockierende Ereignisse ausgelöst, wie z.B. Finanzkrise …
Wichtig ist auch, dass Menschen immer das Bedürfnis haben dazu zugehören. …
Auf Menschen angewandt bedeutet Masse einen Zustand, der aus sich selbst keine Ordnung oder Struktur entwickeln kann, sondern durch äußeren Druck passiv geformt wird. Inhalt der Massenpsychologie sind Phänomene des irrationalen, triebhaften Verhaltens menschlicher und tierischer Plurale.“
Passt doch irgendwie alles gut zusammen. Als wäre die Ablenkung bestellt. Helfen wird es nicht.
Wenn Deutschland nicht Fußballmeister 2010 wird, werden wir eine verschärfte Systemkrise mit „Heulen und Zähneklappern“ erleben. Wenn Deutschland Weltmeister wird auch.
Aber wer denkt denn jetzt an so etwas…?
Also los geht’s - und viel Spaß!
PS.: Wer es noch dicker möchte:
Achse des Guten/Jost Kaiser/Wir haben eine Fahne
H. Arps
[05.06.2010]
Der nächste Bundespräsident muss ein Eichelhäher sein!
Frei nach „ZIPPERT zappt“, DIE WELT, 4. Juni 2010
Beobachtet man die Diskussionen um die Nachfolge von Horst Köhler, fragt man sich unwillkürlich: Warum eigentlich kein Tier? Ein Tier als Bundespräsident, das wäre jetzt genau die richtige Botschaft an eine immer stärker verunsicherte Natur, damit würde man aber auch den Märkten eine Rückkehr zu einfachen und ursprünglichen Werten signalisieren. Vielleicht ist auch eine Frau oder ein Niedersachse als oberster Repräsentant geeignet, aber besser wäre ein Tier, gerne auch ein Weibchen aus Niedersachsen.
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[03.06.2010]
Respekt, Herr Köhler!
Selten sind sich die Medien so einig wie bei der Verurteilung des Rücktritts von Bundespräsident Horst Köhler. Und selten haben die Bürger eine so fundamental andere Wahrnehmung. Auswahl aus den unzähligen Leserbriefen, die die WELT erreichten.
[WELT-Online vom 03.06.2010]
Als wäre nichts gewesen
Das Tempo, mit dem das Präsidentenloch gestopft werden soll, hat etwas Abstoßendes. Warum gibt niemand zu erkennen, dass es im Gefüge des Staates knirscht? Ein Appell für mehr Ernsthaftigkeit.
[WELT-Online vom 03.06.2010]
[27.05.2010]
STERN über Weißenfels
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[21.05.2010]
Lesen Sie heute über:
- Reisen, Bildung und Perspektiven
- Junge Leute und Hoffnungen
- Einen Blick nach Syrien und zurück
Liebe Leserinnen und Leser,
zurück aus einem Urlaub, stelle ich wieder fest, dass jede Reise Eindrücke hinterlässt, welche die Sicht auf die Dinge verändern. Wer wirklich an Ländern, Leuten und Verhältnissen über das Übliche hinaus interessiert ist, für den entwickelt sich geradezu eine zwingende Logik, die Realitäten in größeren Zusammenhängen zu betrachten, zu vergleichen und Schlussfolgerungen zu ziehen. In wichtigen Bereichen wie Umwelt, Wirtschaft und Finanzen haben sich die Verflechtungen und Abhängigkeiten zwischen Global- und Kommunalpolitik so weit entwickelt, dass so ziemlich alles aus den aktuellen politischen Gruselkabinetten vorhersehbar war.
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[18.05.2010]
Hinweis an verunsicherte Kunden
Der MZ- Artikel vom Montag über die neue Weißenfelser Chronik beinhaltet einen Hinweis über Verkaufsstellen. Genannt werden Museum und Touristeninformation. Da Kunden der Seumebuchhandlung teilweise auch Leser der MZ sind, kann ich Nachfragende beruhigen: Selbstverständlich gibt es den Titel auch bei uns. Wir haben mit dem dazugehörigen unternehmerischen Risiko ausreichend bestellt. Es besteht kein Grund zur Annahme, dass Herr Richter aus persönlichen Gründen die traditionsreiche Seumebuchhandlung nicht erwähnt hat. Nach meinen Informationen ist es vielmehr so, dass bei der MZ die interne Regel besteht, keine Erwähnung zuzulassen, wenn die betreffende Firma keine Anzeige zum Thema schaltet. Ich bitte also um Verständnis für die schwere Arbeit eines insofern abhängigen Journalisten.
Nähere Hinweise und Informationen zur Chronik lesen Sie bitte unter
[amazon.de/stekovics/weissenfels]
Hinsichtlich meiner angekündigten Beiträge bitte ich noch um etwas Geduld.
H. Arps
[07.05.2010]
Lesen Sie bitte in der Woche ab 17.05.10 über bemerkenswerte Weißenfelser:
Ghassan Kafa Ein Investor setzt auf hiesige Potentiale.
Ingo Pietruschka Ein Student an der Leipziger Uni plant ein Praktikum bei der Wählervereinigung Bürger für Weißenfels.
(Dazu auch demnächst bei BfW)
Patrick Hypscher Ein ehemaliger Schüler des Goethegymnasiums macht seinen Master an der London School of Economics and Political Science.
Blick auf eine Präsentation aus seiner Schülerzeit.
[28.04.2010]
Über falsche Architekten
Liebe Leserinnen und Leser,
was in Sachen Europa von großen politischen Köpfen der Nachkriegszeit auf der Grundlage traditioneller Werte entstand, wurde in den Händen der nachfolgenden Politikergenerationen zunehmend in Grund und Boden gewirtschaftet. Das europäische Regelwerk hat im Gesamtrahmen der globalisierten Welt in weiten Teilen versagt und die Mitgliederstaaten werden teuer bezahlen müssen. Eine gemeinsame Innen- und Außenpolitik ist nicht ansatzweise zu erkennen. Stabilitätskriterien wurden über Jahre von allen gebrochen und das wurde von allen geduldet. Was wir gegenwärtig mit Griechenland erleben, ist die logische Folge. Portugal, Spanien, Italien und andere werden folgen und die Diskussionen um Ausschluss, Staatsbankrott, die Verantwortung der Banken oder darüber, ob das noch Auswirkungen der „alten“ Krise oder schon wieder neue platzende Blasen sind, werden wenig ändern. Wie schon im Rahmen der Bankenkrise: Es wird erst mal weiter gewurstelt, weil das Gesamtsystem ansonsten zusammenbrechen würde.
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[17.04.2010]
65 Jahre Kriegsende in Weißenfels Kriegsbeginn in Afghanistan
Die Deutschen und Kriege- ein unsägliches und offenbar unendliches Thema. Über das frenetische Geschrei nach dem totalen Krieg unter Hitler bis zu den Rufen „Internatio-naale So-li-da-ri-tät“ der DDR- Mitläufer bei diversen Vorbeimärschen an den Ehrentribünen der SED- Prominenz anlässlich des Einmarsches der sowjetischen Truppen in Afghanistan 1979 spannt sich ein weiter Bogen über dieses Thema, der vorerst mit der Meldung über vier weitere tote deutsche Soldaten nach einem Taliban- Angriff in Baghlan einen aktuellen Tiefpunkt erreicht hat.
[Zu weitern Texten und Bildern]
[12.04.2010]
DIE WELT über Weißenfels
Wie die Internationale Bauausstellung des Landes Sachsen-Anhalt zur Abbauausstellung wurde
WELT ONLINE vom 12.04.2010
„… Zum regelrechten Fiasko, aber leider auch zum Symbolfall dieser so ehrgeizig gestarteten Schau hat sich die IBA- Modellstadt Weißenfels entwickelt…“
Dankwart Guratzsch
Liebe Leserinnen und Leser,
bei Wikipedia ist über den Autor eingangs folgender Satz zu lesen:
„Dankwart Guratzsch ist ein deutscher Journalist. Einen Namen hat er sich vor allem als Architekturkritiker gemacht.“
Ich habe heute mit ihm telefoniert und mich besonders als Mitglied des Aktionsbündnisses zur Erhaltung der Weißenfelser Altstadt und als Bürger für Weißenfels für seinen Beitrag bedankt. Wir denken gemeinsam gerne zurück an die Zeit, als wir im Büro in der Seumebuchhandlung darüber beraten hatten, wie das Novalisquartier in der Weißenfelser Innenstadt vor architektonischer Verunstaltung gerettet werden könnte. Vergeblich. Die Machenschaften in der Rauner- Ära hatten alles zunichte gemacht. Die Schatten dieser Zeit wirken immer noch bis in die aktuelle Tagespolitik.
Den ganzen Beitrag lesen Sie bitte hier.
[06.04.2010]
Bürger für Weißenfels zum Haushalt 2010:
Kommentar von Klaus-Dieter Witting
[Lesen Sie bitte hier]
[01.04.2010]
Kein Aprilscherz- Nachtrag zum Parteiausschluss Pricha
Inzwischen liegen mir die Kopien der Originaldokumente vor. Bezeichnend ist hier die Differenz von fast 5 Wochen zwischen den beiden Schreiben. Man muss den Eindruck gewinnen, als wäre das Ganze den Parteistrategen äußerst peinlich. Kein Wunder: Konnte man doch zuvor über Monate aus CDU- Kreisen überwiegend positive Einschätzungen und Solidaritätsbekundungen vernehmen. Logisch, sonst könnte Adelheid Pricha ja nicht sein, was sie auch nach dem Wahldebakel Rauners zur offensichtlichen Zufriedenheit aller Beteiligten war und immer noch ist: Stellvertretende Vorsitzende der CDU- Fraktion im Kreistag.
Soll die Peinlichkeit des Rausschmisses nun totgeschwiegen werden? Man darf gespannt sein wie das weitergeht. In den einschlägigen Webseiten ist bis dato jedenfalls nichts zu finden. Es bleibt zunächst das Zwischenresümee: Während beispielsweise die Affäre Madl in der CDU Sachsen-Anhalts weiterkocht, während hier geschwiegen und vertuscht wird, weil offenbar Verwicklungen bis in die Parteispitzen vorhanden sind, hatte keiner in der Burgenlandkreis- CDU den Mut, offen für Adelheid Pricha einzutreten. Fast alle beklagen das der Verursacher aber sicher nicht. So kann sich eine Partei regional zugrunde richten. Und das zum 80. Geburtstag des „Kampfelefanten“ Helmut Kohl. Der hätte hier ganz andere Leute rausgeschmissen.
[Hier die Kopien]
Ansonsten wünsche ich allen Leserinnen und Lesern, ihren Kindern und Enkelkindern schöne Osterfeiertage und überall volle Nester.
Ihr Hartwig Arps
[31.03.2010]
Aktuelles vor Ostern
Volksverdummung?
Liebe Leserinnen und Leser,
was da in Sachen E- Werk oder Parken auf dem Markt so veröffentlicht wurde und wird, ist an Penetranz nicht zu überbieten. Höchste Zeit für mich, wieder mal verbal gegenzuhalten. Leider geht das erst nach Ostern.
Für heute verweise ich gerne auf folgenden Beitrag:
Bürgerinitiative zieht nach 20 Monaten im Amt ein negatives Resümee
zur Arbeit und zum Wahlversprechen des OB Risch.
Und nun die TOP Meldung des Tages:
Adelheid Pricha wurde aus der CDU ausgeschlossen.
Lesen Sie dazu bitte:
Machen Sie sich dann bitte selbst ein Bild über Ursachen, Wirkungen und den Gesamtzustand dieses CDU- Stadtverbandes.
Mein Kommentar dazu ebenfalls nach Ostern.
[25.03.2010]
Hauptthema heute im Stadtrat: Haushaltskonsolidierung
Dreh- und Angelpunkt war und ist die Erhöhung der Grundsteuer B auf einen Hebesatz von 370 % .Sollte die Mehrheit im Stadtrat heute wieder ablehnen, wird die Kommunalaufsicht nach dem was mir bekannt ist, nun endlich mit höchst überfälligen und radikalen Mitteln einen jahrelangen Eiertanz beenden. Für Weißenfels wäre das fatal. Man darf also gespannt sein, wie sich einige Kandidaten aus dem selbst ausgelegten Netz herauswinden.
Vor über einem Jahr hatten wir eine ähnliche Situation. Lesen Sie dazu meinen Beitrag vom
[01.03.09: Über die Scheinheiligen im Stadtrat]
[16.03.2010]
Aktuelle Leserreaktion
To: "Hartwig Arps" <h.arps@t-online.de>
Subject: Arbeitspapier Finanzen
Name: Lars Brzyk
eMail: brzyk-wsf@web.de
Betreff: Arbeitspapier Finanzen
Nachricht: Sehr geehrter Her Arps,
für Sie zur Info ist das Arbeitspapier ein gemeinsames Werk von CDU und Linke. MfG Lars Brzyk
Meine Antwort:
Sehr geehrter Herr Brzyk,
offensichtlich verschweigt hier die CDU die gemeinsame Urheberschaft mit den LINKEN. Warum das so ist, müssen Sie allerdings untereinander klären. MfG H. Arps
[16.03.2010]
Das Gegenstück zum Vergleich. Bewerten Sie selbst!
[Arbeitspapier für Finanzen CDU]
[15.03.2010]
Bürger für Weißenfels zum Haushalt 2010. Anmerkungen, Vorschläge und Anträge zur Haushaltskonsolidierung.
[Lesen Sie bitte hier]
[08.03.2010]
Bücher entlarven Deutschland!
[Meine Auswahl ist weiterhin hochaktuell]
[06.03.2010]
Etwas deftiges von der Achse des Guten.
Grachten-Adolf marschiert! Die “Tagesschau” warnt

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