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Dr. Otto Klein: Barockes Weißenfels
Grüne Stadt an der Saale
ISBN 978-3-936341-13-3
24,95 Euro

Seit der Herausgabe seines zweibändigen Werkes „Gymnasium illustere Augusteum zu Weißenfels“ ist der Autor einer breiten Leserschaft bekannt. Die Titel sind inzwischen in Bestandsverzeichnissen namhafter Institute und Staatsbibliotheken vertreten. Auch der im April erscheinende programmatische Titel anlässlich des 825-jährigen Stadtjubiläums basiert auf der Grundlage jahrelanger Forschungsarbeit mit intensiven Recherchen in Staatsarchiven und Kirchenregistern. Sehenswürdigkeiten an der “Via regia“(Nikolaistraße, Gr. Burgstraße, Alte Leipziger Straße, Hohe Straße), in der Stadtmitte, im grünen Gürtel der Stadt und an der Saale werden in drei Stadtrundgängen dargestellt. In etwa 320 Bildern mit Außen- und Innenaufnahmen sowie Hinweisen zu historischen Bezugspersonen offenbaren sich einmalige Häuserbiographien. Vieles wird dabei erstmals vorgestellt und selbst Experten überraschen. Zum Textteil gehört ein geschichtlicher Abriss bis in die Gegenwart. Die städtische Entwicklung seit 1945 unterliegt einer kritischen Betrachtung und schließt groteske Fehlentwicklungen seit der Wende ein. Auch das Wirken des Aktionsbündnisses zur Erhaltung der Weißenfelser Altstadt als Hauptsponsor des Titels wird nicht vergessen.


Der junge Autor widmet den Bildband seinem Großvater, von dem er viel über die Geschichte unserer Stadt gelernt hat. Schonungslos hat er seine Kamera in Häuser, Straßen, Ecken und Winkel gehalten, die an die alte Pracht und Dynamik einer niedergegangenen Industriestadt erinnern. Verdeckte, versteckte oder fast zugewucherte Ansichten offenbaren in großen Teilen Realitäten, die im Mainstream der veröffentlichten Wahrnehmung schon lange nicht mehr auftauchen. Die unkommentierten Bilder sind grob strukturiert und zeigen Motive aus den verschiedenen Wohn- und Industriegebieten der Alt- und Neustadt. Der Schlossgarten und das Russengelände tauchen dabei genauso auf wie BMK Chemie, Banner des Friedens, Gürth- Brauerei oder Bauten an der Schlachthofstraße. Der interessierte Betrachter wird geradezu aufgefordert, sich auf die Suche zu begeben, solange diese Spuren überhaupt noch erkennbar sind. Wenige Exemplare einer kleinen Auflage liegen zur Ansicht in der Seumebuchhandlung aus und sollen Bedarf und Preis über zunächst unverbindliche Vorbestellungen ermitteln.

Sonderausgabe

Buchtipps aus dem Bereich
.....des politischen Sachbuches
  • Hans-Martin Tillack
    Die korrupte Republik
  • Jürgen Roth, Rainer Nübel, Rainer Fromm
    Anklage unerwünscht
  • Wolfgang Clement
    Klartext
  • Günther Pursch
    Das Parlentarische Schimpfbuch
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  • Hans Herbert von Arnim
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    Hitler war´s
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    Eliten in Deutschland
  • Wolf Biermann
    Über Deutschland Unter Deutschen
  • Jürgen Roth
    Ermitteln Verboten
  • Michael Opoczynski
    Wunderland ist abgebrannt
  • Olaf Baale
    Abbau Ost
  • Walter Brune
    Angriff auf die City
  • Adrian Peter
    Die Fleischmafia
  • Klaus Tipke
    Innere Sicherheit


[07.02.2012]
Umfrage wurde wegen Manipulation eingestellt
Am Freitag (03.02.12), Montag (06.02.12) und teilweise heute über die Mittagszeit, wurde für jeden Kenner der Szene besonders deutlich, dass da etwas nicht stimmen kann. Teilweise innerhalb weniger Minuten wurden Klicks pro Risch registriert, die in Dichte und Häufigkeit eine Normalverteilung bei weitem überschritten. Viele über das Ausland. Ich habe mich erkundigt: So genannte Proxy- Server bieten dem interessierten Profinutzer die Möglichkeit, sich eine neue IP- Adresse zu beschaffen und damit die übliche Zugangssperre nach der ersten Teilnahme bei Umfragen zu umgehen. Art und Weise der Ausführung lassen darauf schließen, dass es sich um eine Einzelperson handelt. Mehr dazu später.

Hartwig Arps


[31.01.2012]
Pressemitteilung Bund

[zum Text]


[04.01.2012]
Über enttäuschte Erwartungen, gebrochene Wahlversprechen und Rücktrittsforderungen.
Weißenfels erweist sich als Modellstadt- für diverse Fehlentwicklungen.

Liebe Leserinnen und Leser,
2012 wird ein schweres Jahr und ich wünsche uns allen, dass wir es gut überstehen.
Wir stecken in einer Systemkrise, Eurokrise, Schuldenkrise, müssen Lehren aus der Vergangenheit ziehen und brauchen eine neue Ehrlichkeit. So die Großen dieser Welt in ihren Ansprachen zum Jahreswechsel. Das sage und schreibe ich schon seit vielen Jahren und wiederhole es immer wieder bei aktuellen Anlässen. Vieles muss ich dabei schon lange nicht mehr neu schreiben und ziehe oft einfach nur meine Register.
Eine lapidare Fragestellung drängt sich mir in diesen Tagen auf: Was haben der amtierende Bundespräsident Wulff und der Weißenfelser Oberbürgermeister Robby Risch gemeinsam? Meine Antwort: Sie sollten beide zurücktreten!

[lesen Sie weiter]


[24.12.2011]
Weihnachtsgedicht

Frau Silvia Breuer aus Uichteritz hat schwere Schicksalsschläge erleiden müssen und lebt am Existenzminimum. In ehrenamtlicher Tätigkeit organisiert sie seit Jahren eine Selbsthilfegruppe, deren Mitglieder in Folge ihrer Lebensläufe unter Depressionen leiden.
[
Hier ihr diesjähriges Weihnachtsgedicht]


[15.12.2011]
Offener Brief BfW an OB

[zum Text]


[12.12.2011]
Pressemitteilung

Zusammenschluss der Fraktion der „Landgemeinden“ und der Fraktion „Bürger für Weißenfels – Freie Wählervereinigung (BfW)“ des Stadtrates der Stadt Weißenfels

[zur Pressemitteilung]


[WELT-Online vom 26.11.2011]

„Manche meinen
lechts und rinks
kann man nicht velwechsern
werch ein illtum“ Ernst Jandl

Die wollen doch nur umverteilen
Linksextremismus soll weniger schlimm als Rechtsextremismus sein?
Willkommen im Irrenhaus des Relativismus/ Von Henryk M. Broder
[Zum Artikel]


[24.11.2011]
Über Demokratie, Fehlentwicklungen und Höfische Weihnacht
Liebe Leserinnen und Leser,
als alter 68er arbeite ich noch und das macht nach wie vor Spaß. In den letzten Wochen hat sich politisch in wesentlichen Teilen das ereignet, was für Europa und herunterdekliniert über Sachsen-Anhalt bis Weißenfels vorhersehbar war. Ich habe die Zustände und Zusammenhänge über Jahre in dieser Zeitung dokumentiert, kommentiert und prognostiziert. Nun haben Betrug, Inkompetenz und Ignoranz,
Geldverschwendung und Verschuldung das Gesamtsystem derart ruiniert, dass ein völliger Neuaufbau erforderlich ist.
„Wir leben in Zeiten epochaler Veränderungen“, meint die Bundeskanzlerin und hält ihre Fahne weiter in alle Winde. Die Bürger werden von Monat zu Monat mehr spüren, welche schwerwiegenden Folgen die Politik einer solchen Regierung und ihrer Gefolgschaften der Allgemeinheit bringen wird – und das in Verbindung mit einer täglich wachsenden Stärke des asiatischen Wirtschaftsraumes.

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[22.09.2011]
Ein teuflischer Wirkungsmechanismus?
Papstbesuch, „C“- Politiker und andere in Weißenfels, Umwelt, Naturschutz, Güterbahnhof, Busbahnhof, Promenade, Flatterulme, empfohlene weitere 23 Fällungen, Postenschacher, Befangenheiten und zwei Zeitungsartikel:

MZ von heute: „Viele alte Bäume sollen weichen“
WELT-ONLINE von heute: „Wie gefällt dir das, Papstesel?“/ Von Martin Luther


[18.09.2011]
Die Weißenfelser Ingenieurschule -
Ein Rückblick anlässlich des 60. Gründungstages

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[15.09.2011]
Einwohnerfragestunde
[www.marcokanne.de]


[31.08.2011]
Unwetter
Liebe Leserinnen und Leser,
zunächst eine beruhigende Nachricht zur Einführung:
Die „Gorch Fock“ fährt wieder. Mit verändertem Ausbildungskonzept und leider ohne den von Guttenberg beschädigten Kommandanten. Ein Neuer war schwer zu finden und muss sich erst einarbeiten. Zunächst nicht „unter Segel“, sondern „unter Motor“. Üben in der Ostsee ist angesagt. Erst mal nur mit der Stammbesatzung.

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[22.08.2011]
"Die Verursacher dieser kannibalischen Weltordnung... gehören vor ein Verbrechertribunal wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit."
Jean Ziegler
[Zu den Videos im Kurier]

Der Aufstand des Gewissens - Die nicht gehaltene Festspielrede
Ecowin Verlag: 2,50 Euro
Ab sofort in der Seumebuchhandlung erhältlich.

„Wir sollten niemals daran zweifeln, dass eine kleine Gruppe engagierter Bürger die Welt ändern kann; tatsächlich sind sie die Einzigen, die das jemals getan haben.“
Margaret Mead, US-amerikanische Anthropologin

Ines Pohl (Hg.):
50 einfache Dinge, die Sie tun können, um die Gesellschaft zu verändern
Westend Verlag: 12,95 Euro


[04.08.2011]
STARK II und Weißenfels:
"Geschenkte 7,4 Mio. Euro“ - oder „Knebel“?

Zwei Zitate, zwei politische Lebensläufe. Parteisoldat Rüdiger Erben (SPD) und Sybille Reider, die genau das nicht sein wollte und deshalb aus der SPD austrat.
Ehemaliger Staatssekretär vs. ehemalige Ministerin. Passende Symbolfiguren in der aktuellen Debatte im Für und Wider STARK.

Liebe Leserinnen und Leser,
der Stadtrat hat in seiner Sitzung am 21.07.2011 das Teilentschuldungsprogramm des Landes abgelehnt. Für mich eine mutige Entscheidung und ein Zeichen der Hoffnung für neue Mehrheitsverhältnisse im Stadtrat. Erben dazu: „Das ist verantwortungslos gegenüber zukünftigen Generationen.“ Das sagt ein Spitzenpolitiker, der viele Jahre an einer Verschuldungspolitik mitgewirkt hat, die Sachsen-Anhalt inzwischen zu einem „kleinen Griechenland“ gemacht hat, das aktuell im Niveau-Ranking der Bundesländer insgesamt den letzten Platz einnimmt, ebenso wie bei der Messlatte „Beschäftigte im öffentlichen Dienst“ mit 33,4 pro tausend Einwohner. Ein Land, das über verschiedene Landesregierungen und Koalitionen einen Schuldenberg von über 20 Milliarden angehäuft hat. Dafür mussten 2010 etwa 780 Millionen Euro Zinsen für aufgelaufene Kredite gezahlt werden. In 4 von 6 Landesregierungen seit der Wende war und ist die SPD beteiligt. (In eben so vielen die CDU.) Und da redet ausgerechnet Herr Erben von Verantwortungslosigkeit und von 7,4 Millionen, die dieses Land an Weißenfels zu verschenken hätte.

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[14.07.2011]
Kloster!
Über Heilige und Scheinheilige

Liebe Leserinnen und Leser,
als ich die Einladung zur Festveranstaltung 710 Jahre Kloster St. Claren Weißenfels erhielt, waren meine Gedanken wieder einmal bei den vielen Bemühungen um die Rettung des Novalisquartiers in unmittelbarer Nachbarschaft des Klosters. Mitglieder des Aktionsbündnisses und interessierte Bürger für Weißenfels hatten gemeinsam mit namhaften deutschen Kulturschaffenden und diversen Spitzenmedien aus Presse, Rundfunk und Fernsehen gegen Abrisse in der Kloster- und Marienstraße gekämpft – und verloren.
Gegen Kleingeist in Verbindung mit einem „Hauch von Korruption“ war kein Kraut gewachsen. „Die verantwortungsträger vor Ort haben versagt“, meinte Kultusminister Olbertz am 25.08.2006 im Deutschlandfunk dazu und: „Die historische Bausubstanz wurde vernachlässigt.“ Bis heute kann jeder mit Blick vom Novalishaus aus sehen, was er als „beliebige Einfamilienhäuschen, die niemanden mehr ansprechen“ beschrieben hat. Hinter einer Brachfläche, mit Laubenpieperatmosphäre und neben Containern als Gräteschuppen- mitten in der historisch Innenstadt. (siehe auch Sonderausgabe WS, Juni 2009)
Einer unserer Mitstreiter in dieser Sache war kein geringerer als Günter Grass, Literaturnobelpreisträger des Jahres 1999: “Bei ihrer Arbeit zu Gunsten der Erhaltung des Novalisquartiers dürfen Sie mich gern als Unterstützer nennen“, hatte er uns mitgeteilt.
Freilich stellt sich angesichts solcher Erfahrungen sofort die Frage, ob man wieder lediglich „die Steine des Sisyphos“ bewegt (Günter Grass) oder ob am Ende das Kloster wirklich zu retten ist.

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[09.06.2011]
Die Könige der Sauhaufen
in Weißenfels, in Sachsen-Anhalt, in Deutschland, in Europa

Liebe Leserinnen und Leser,
die Fülle der Themen, die den Charakter dieser Zeit widerspiegeln und zunehmend die abendländische Demokratie als Zerrbild präsentieren, wird täglich größer.
Im Karussell der Akteure sind es oft die Randfiguren der großen Politik, die die allgemeine Misere drastisch verdeutlichen. Eine davon: Fifa-Präsident Joseph S. Blatter. In der MZ vom 1. Juni lautet die Schlagzeile unter der Rubrik SPORT
"Der Machtmensch“. DIE WELT nennt ihn am gleichen Tage unter POLITIK den „König des Sauhaufens“. Machtmenschen und Sauhaufen als Symbiose in der praktischen Politik. Wo sich Macht auf Postenschacher und Korruption begründet, durchtrieben und kaltblütig, ignorant und arrogant, beherrschen Personen Sauhaufen und umgekehrt. Die Schauplätze sind Europa, Deutschland, Sachsen-Anhalt und reichen bis Weißenfels.

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[01.06.2011]
Bürgerinitiative Pro Weißenfels

Wir haben es satt!
Bauern-Sternfahrt zum Kanzleramt macht Station in Weißenfels

Fahrraddemo und Infoveranstaltung am 7. Juni 2011 von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr vom Schlachthof (Am Zeiselberg, OT Burgwerben) zum Marktplatz in Weißenfels.

[Einladung hier]


[03.05.2011]
Liebe Leserinnen und Leser,
am 1. Mai hat es zum Thema politischer Extremismus wieder diverse Betroffenheitsrituale gegeben. Ein hoch interessanter Beitrag macht deutlich, warum verantwortliche Politiker eine öffentliche Debatte scheuen. Es geht um Planstellen, Karrieren und besonders um eine Riesenblamage zum Bildungsstand in Sachen Geschichte. Da überlässt man das Feld dann doch lieber den Gesinnungsethikern und reiht sich dort ein. Auf welcher Seite auch immer.

WELT ONLINE vom 30.04.2011:
Wer war das noch mal?
„Wie schafft man es, durch die Schule zu kommen, ohne sich mit dem Nationalsozialismus zu beschäftigen? Es ist nicht ganz leicht, aber auch nicht so schwer. Ist man etwa Gymnasiast in Mainz, so hat man in den Klassen fünf und sechs überhaupt keinen Geschichtsunterricht; in sieben und acht geht es dann von der Vorgeschichte bis zur frühen Neuzeit, in Klasse neun vom Absolutismus bis zum ersten Weltkrieg. Zieht man dann nach Köln um, wiederholt man in Klasse zehn Antike, Mittelalter und frühe Neuzeit und kann sich anschließend nach einer Lehrstelle umsehen, ohne jemals im Geschichtsunterricht den Namen Adolf Hitler gehört zu haben.“
Zum Artikel
Leserbrief


[22.04.2011]
Weißenfels braucht neue Mehrheiten im Stadtrat oder Zwangsverwaltung
Von einer globalen Welt, Europa und Deutschland mit einem rundum untauglichen Föderalsystem bis hin zu Weißenfels:
Die Politik hat alle Maßstäbe verloren und irrt von einem Desaster ins andere. Wendehälse dominieren. Die Massen werden immer dreister verarscht.
Beispiele vor Ort: Seit Jahren in den Wind geschlagene überörtliche Prüfberichte, IBA, E-Werk, Klärwerk, WVW, SWW, KEWOG, Einzelhandel, Stadtentwicklung, Innenstadt, Busbahnhof, Promenade. Alles gehört zusammen. Stichworte für Fehlentwicklungen und Geldverschwendung in dieser Stadt seit über zwanzig Jahren und hochaktuell bis in die heutigen Tage. Getragen von Mehrheiten im Stadtrat, Führungsriegen im Rathaus, Aufsichtsräten und weiteren Kontrollgremien, die ihre Schuld, Unfähigkeit und Ignoranz unter der Decke halten. „Nach vorne schauen!“ ist die Devise und mit Sprüchen wie „Wir wollen unsere alten Kennzeichen wieder haben!“ wird von den wirklichen Problemen abgelenkt. Damit die Zusammenhänge nicht verloren gehen: Demnächst wieder an dieser Stelle. Zum ewigen Spiel von Ursachen und Wirkungen.

Schöne Feiertage wünscht Hartwig Arps


[17.04.2011]
Leserbrief von Winfried Eger, Bürger für Weißenfels

[Hier]


[23.03.2011]
Unsauberkeiten im Abwasser

---Ursprliche Nachricht---
From: <nicolereppin@freenet.de>
To: <h.arps@t-online.de>
Subject: FW: Leserbrief zum MZ-Artikel „Unsauberkeiten im Abwasser“ vom 13.03.2011

-----weitergeleitete Nachricht-----
Von: nicolereppin@freenet.de
Gesendet: Mo. 21.03.11 (15:34)
An: "Birger Zentner" , "Redaktion Weissenfels" [redaktion.weissenfels@mz-web.de]
Betreff: Leserbrief zum MZ-Artikel „Unsauberkeiten im Abwasser“ vom 13.03.2011

[bitte hier klicken]


[19.03.2011]
[Neuerscheinung im Arps-Verlag]


[15.03.2011]
Gedanken zur Wahl
Liebe Leserinnen und Leser,
der Zerfall der nordafrikanischen Diktaturen bringt zu Tage, was in den vergangenen Jahren von der großen Diplomatie weitgehend unter der Decke gehalten wurde: Diverse EU- Staaten haben mit Diktatoren gemeinsame Sache gemacht. Geschäfte um Öl, Gas, Waffen und auch, um von Europas Außengrenzen Flüchtlingsströme fernzuhalten. Heuchelei bis in die UN hinein. So wurde Libyen gerade aus dem UN-Menschenrechtsrat ausgeschlossen. Das wurde als großer Sieg der internationalen Diplomatie gefeiert. Dabei hätte das Land niemals in diesen Rat aufgenommen werden dürfen. Die Heuchler sitzen auch in etablierten Parteien Deutschlands. Sie rufen nach Menschenrechten, fordern ein offenes, tolerantes, ausländerfreundliches Klima ein und machten im Hintergrund Deals mit Verbrechern.

[lesen Sie weiter]


[08.03.2011]
Der bis dato kürzeste und prägnanteste Leserbrief an WS
Name: johnny leguan
Betreff: e-werk
Nachricht: schauen Sie sich bei gelegenheit mal das dach vom e-werk an. es ist total von den kadaver-möven des schlachthofes zugeschissen worden.
mfg j.leguan

Danke Johnny, ich werde nachsehen!
mfg h.arps

Liebe Leserinnen und Leser,
ich schreibe gerade an einem Beitrag zum Thema “Die Monokultur von Parteizöglingen und früh ergrautem Mittelmaß“ anlässlich des Wahlkampfes im Politsumpf dieses Bundeslandes.
In den nächsten Tagen an dieser Stelle.
Hartwig Arps


[27.02.2011]
Der große Scharlatan
Als ich in meinem Beitrag vom 03.02.2011 den Verteidigungsminister als „Landei“ disqualifizierte, waren mir seine Verfehlungen in Sachen Doktorarbeit noch nicht bekannt - aber eines stand für mich schon fest: Der Mann ist ein Scharlatan und als Verteidigungsminister eine Schande. Nun muss er den abgesetzten Kommandanten der „Gorch Fock“ rehabilitieren und dann kann es nur noch eines geben: „Wegtreten!“
Er ist weitgehend Sinnbild verkommener Politik in diesem Lande.
Sein Rücktritt muss und wird kommen! Hinsichtlich der angeblich immer noch hohen Zustimmungswerte in der Bevölkerung fällt mir ein Zitat des leider verstorbenen Schriftstellers Walter Kempowski ein:
Die Verblödung unseres Volkes macht sichtlich Fortschritte.
Hartwig Arps


[24.02.2011]

„Herr Oberbürgermeister, wenn Leute wie sie so weitermachen, wird es eines Tages eine Revolution geben, von der ich hoffe, dass sie so friedlich verläuft, wie die von 1989.“
Peter Sodann zu einer Protestveranstaltung am 15.Juli 2006 auf dem Klemmberg


[23.02.2011]
Flatterulme gefällt!
Liebe Leserinnen und Leser,
ich kann und will meinen Zorn und meine Wut nicht verschweigen.
Wenn ich an IBA, E- Werk, Klärwerk, an im doppelten Sinne ungeklärte Grenzwertüberschreitungen eingeleiteter Abwässer, daraus folgende Strafbescheide in Millionenhöhe und nun an die gefällte Ulme denke, fällt mir spontan der 17. Juni 1953 ein:
Als Zehnjährige kamen wir aus den Plantagen des Tschirnhügels vom „Kirschenklauen“. Schon aus der Ferne hatten wir außergewöhnliche Geräusche vernommen. Auf dem Markt angekommen, stellten wir fest, dass das Rathaus von wütenden Bürgern besetzt war. Aus den Fenstern flatterten zentnerweise Akten, Büroutensilien und vom Balkon wurde gerade ein Schreibtisch auf den Markt geworfen. Die Massen tobten…Die „Konterrevolution der Bonner Machthaber“ war im Gange…
Hartwig Arps


[21.02.2011]
Leserbrief an die MZ ging heute auch bei mir ein.
H.Arps

[Lesen Sie bitte hier]


[20.02.2011]
Hans Püschels Leserbrief an die evangelische Kirche

Liebe Leserinnen und Leser,
so wie diesen Leserbrief, der heute bei mir eingegangen ist, werde ich jede Zuschrift eines Kandidaten umgehend veröffentlichen. Mit der offiziellen Zulassung des Kreiswahlleiters vom 07.02.2011 sind alle Kandidaten wählbar und damit herrscht bei mir uneingeschränkte Meinungsfreiheit. Meine Damen und Herren, nutzen Sie diese Gelegenheit! Vielleicht entwickelt sich damit eine öffentliche Debatte im Wahlkreis 45, an der alle Kandidaten teilnehmen können. Eine einzigartige Möglichkeit in diesem Bundesland! Vielleicht können Sie einige noch Unentschlossene überzeugen! Die können allerdings auch noch abwarten. Es brodelt und kocht in allen Parteien. Die „Landeier“ sitzen überall und manche riechen wie Kläranlagen. Vielleicht werden auch die noch einige zur Wahlurne bewegen. Noch 4 Wochen bis zur Wahl. Bei mir können Sie ab heute alle neu abstimmen. Die gespeicherten Ergebnisse des ersten Teils der Umfrage sind jederzeit einsehbar.
Hartwig Arps


[15.02.2011]
Neustart der Umfrage
Liebe Leserinnen und Leser,
mit der Bekanntmachung des Kreiswahlleiters (MZ, 12.02.2011) ist die Liste der Bewerber nun komplett. Es fehlte bisher der Bewerber Dr. Norbert Volk. Er wird nun auch bei uns in die Liste aufgenommen, aus der Sie für die Abgabe ihre „Personenstimme“ frei wählen können. Das macht einen Neustart unserer Umfrage erforderlich. Dieser erfolgt am 20.02.2011 – 4 Wochen vor der Wahl. Die bis dahin erfassten Abstimmungsergebnisse werden gespeichert und können jederzeit per Klick eingesehen werden.

Hinweis aus dem Internet zum Wahlrecht in Sachsen-Anhalt:
"Interessant war die Namensgebung bis zum Jahr 2009: Die von der Bundestagswahl bekannte Erststimme hieß Personenstimme, die Zweitstimme wurde Parteienstimme genannt. Auf diese Weise wollte man Missverständnisse beim Wähler hinsichtlich der Bedeutung der jeweiligen Stimme vermeiden.
Mit der Personenstimme – nun auch Erststimme genannt - wählte man einen Wahlkreiskandidaten, mit der Parteienstimme – nun auch Zweitstimme genannt – die Landesliste einer Partei“
Auf zur nächsten Runde dieser interessanten Spielerei.

Hartwig Arps


[11.02.2011]
Apropos Katastrophenminister zu Land, zu Wasser und zur Luft:
Karl-Heinz Daehre
Er hat auch Fans.

MZ vom 14.01.2011:
LIONS - CLUB

"Bei Minister Daehre bedankte sich der Verein 2010 mit der Verleihung der
Lions- Club- Medaille für seine Verdienste um Weißenfels im Rahmen der Internationalen Bauausstellung (IBA).“

Lesen sie dazu bitte folgende WS- Beiträge:
[12.04.10: DIE WELT über Weißenfels]
[20.10.10: Eine Protestwelle rollt…]


[11.02.2011]
Pressemitteilung
BUND stellt Aussagen der Firma Tönnies bezüglich deren überhöhter Einleitungen in die Kläranlage Weißenfels richtig – Statt 2 zugegebener sind allein 31 Überschreitungen in 2010 registriert – Keine Genehmigungen für Außenanlagen der Zerlegehalle sowie weitere belegte Auflagenverstöße des Konzerns – BUND sieht Zuverlässigkeit von Tönnies weiterhin in Frage gestellt!

[zur Pressemitteilung]


[10.02.2011]
Leserbrief von heute zum Thema Symbolfiguren

[bitte klicken Sie hier]


[09.02.2011]
Symbolfiguren dieses Bundeslandes - Beispiele
Da hilft nur eins:
Die rote Karte!

WELT AM SONNTAG vom 06.02.2011, Seite 2, Zitate:
„Es gibt Kinder, die gar nicht wissen, wie man einen Apfel isst, dass man reinbeißt. Die Erzieherinnen müssen ihn in Scheiben schneiden, damit sie ihn in den Mund nehmen.“
Norbert Bischoff (SPD), Gesundheitsminister Sachsen-Anhalts, bei der Vorstellung der aktuellen Schulanfängerstudie

[lesen Sie weiter]


[08.02.2011]
Offener Brief von Stadtrat Siegfried Hofmeister

„Die Bürger stehen im Vordergrund unserer politischen Arbeit - von ihnen haben wir das Mandat und die Aufgabe erhalten. Wir können diesem Grundsatz nur gerecht werden, wenn eine vernünftige, kritisch offene und ehrliche Arbeit mit und zwischen den Partnern erfolgt. Das vermisse ich bisher in immer größer werdendem Maße.“

Liebe Leserinnen und Leser,
diverse Anzeichen aus verschiedenen Richtungen der Politik erheben sich zur „Kardinalfrage: Welche Form von Demokratie ist denn nun die richtige?“
Ich werde dieses Thema demnächst weiter ausführlich behandeln.
Hartwig Arps

[Hier der offene Brief]


[06.02.2011]
Gegen das Vergessen

Liebe Leserinnen und Leser,
bevor ich das Thema Extremismus innerhalb des bisher weitgehend verlogenen Wahlkampfes wieder aufgreife, lesen Sie bitte nachfolgende Beiträge aus Titeln meines Verlages. Ich will damit Argumente in eine Debatte einbringen, die nach meinen Erfahrungen teilweise von Akteuren geführt wird, dessen Niveau nicht über das indoktrinierter Jungpioniere aus DDR-Zeiten hinausreicht.

[lesen Sie weiter]


[03.02.2011]
Herr Verteidigungsminister, sie sind ein Landei!

Liebe Leserinnen und Leser,
es gehörte zu den übelsten Schimpfworten unter Seeleuten zu DDR-Zeiten.
Wenn sich jemand gegen seemännische Grundsätze verhielt, hieß es verächtlich: „Du Landei!“ Was in den vergangenen Tagen um das Thema „Gorch Fock“ von weitgehend inkompetenter Seite öffentlich debattiert wurde, fordert auch mich als alten Fahrensmann zu dieser Stellungnahme heraus. Meine Kompetenz: Nach intensiver Vorbereitung auf Schulschiffen führte mich mein Weg zur Volksmarine und zur Deutschen Seereederei Rostock. Dort bin ich dann als Matrose und später als Offizier einige Jahre zur See gefahren. Insgesamt eine Lebens und- Charakterschule, für die ich ewig dankbar bin. Ich bin voller Stolz bei der Besatzung der „Gorch Fock“, die sich am anderen Ende der Welt solidarisch über einen offenen Brief an den Verteidigungsminister zu ihrem Ex- Kommandanten unter dem Motto bekennt: „Ein Kommandant, eine Besatzung, ein Schiff.“ Wer sich in diesen Tagen Fragen zu meiner Person und zu Motiven meines Handelns stellt, der möge bitte lesen, was ich in solchen Zusammenhängen schon anlässlich des OB- Wahlkampfes im März 2008 geäußert habe. Hartwig Arps

In eigener Sache


[31.01.2011]
Nichts Neues!
Wie rechts ist die Linkspartei?

Nicht nur bei den heftigen Angriffen auf Israel und die USA weisen Parolen der Linkspartei überraschende Parallelen zu Positionen der NPD auf. Die Linken sind über solche Anwürfe empört, doch ein Vergleich bestätigt die NPD-Positionen.

[zum STERN Artikel]


[30.01.2011]
Über seinen "Kölner Stadtanzeiger" manipuliert DuMont die öffentliche Meinung der Stadt -populistisch und nach Gutdünken.
(WELT, 18.11.2010 und WS, Kommentar Teil 2, 22.11.2010)

In seiner MZ dürfen Die Linken, wohlwollend und groß aufgemacht, ihre Kommunismus- Debatte ausbreiten, während ein Hans Püschel mit allen Mitteln demontiert werden soll- populistisch und nach Gutdünken.

Bei mir darf grundsätzlich jeder - mit Name und Hausnummer - seine Meinung äußern. Besonders dann, wenn er als Kandidat bei einer Landtagswahl auftritt.

Hartwig Arps

Lesen Sie bitte Püschels Gegendarstellung


[29.01.2011]
Mitteilung

Ich gebe meinen Lesern zur Kenntnis, dass Herr Clemens Wanzke sich von einer direkten Bezugnahme auf Herrn Hans Püschel in meinem Beitrag vom 10.01.2011 distanziert.
Um weiteren Missverständnissen vorzubeugen, wurde die entsprechende Passage gelöscht.

Hartwig Arps


[24.01.2011]
Appell für den Ausstieg aus der Massentierhaltung

[bitte hier klicken]


[23.01.2011]
Püschels Beschwerde gegen Beschluss des Kreiskirchenrates

[bitte hier klicken]


[23.01.2011]
Umfragezahlen

Liebe Leserinnen und Leser,
3020 Sachsen- Anhalter nahmen an der schon erwähnten 100.000.- Euro teuren Umfrage des Hamburger Institutes GMS teil. 87% der Befragten vertrauen der Politik nicht mehr. Als Begründung gaben sie an, Politiker seien bürgerfern, wollten sich bereichern und würden Wahlversprechen brechen. Ein mieses Zeugnis für den Landtag.
Ich wiederhole hier gerne den MZ – Kommentar vom 05.01.2011:
"
Nun ist die Demokratie aber keine Einbahnstraße. Unser System funktioniert nur durch mitmachen. Wenigstens am Wahltag sein Kreuz zu setzen, dazu sollte man sich aufraffen können. Wer das nicht tut, soll sich nicht beschweren. In unserem Parteienspektrum ist schließlich für jeden etwas dabei."

[lesen Sie weiter]


[22.01.11]
Verlogenheiten

1. Püschel fliegt aus seinem Kirchenrat
Kirche tritt Rechtsextremismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit entgegen!
Püschel in einem Brief an das Bündnis für Toleranz, Stadtverwaltung Weißenfels. (WS 07.12.10):
"Angesichts dessen, dass mir unser Pfarrer überraschenderweise im Verlaufe einer tribunalen Sitzung bekannte, dass man in Hohenmölsen Angst vor den linken Chaoten gehabt hätte - und nicht etwa vor den NPD-lern-, dann erscheint es mit geradezu schizophren, nicht zuvorderst gegen diese Chaoten zu demonstrieren."

2. Angst der Machthaber vor einer Klatsche der Protestwähler?
Wegen der NPD kein „Wahl-O-Mat“ in Sachsen- Anhalt.
WELT ONLINE v. 05.12.2010 incl. diverser Kommentare

3. Das Staatsfernsehen und Gysi
Im Kampf um die Quote haben ARD und ZDF in den vergangen Jahren besonders in Talkrunden keine Gelegenheit ausgelassen, um dem glänzenden Rhetoriker ein Podium zu geben. Nicht zuletzt hat deshalb seine Partei bundesweit derart zugelegt, dass aktuell sogar die K-Frage neu aufgelegt werden konnte.
Nun stehen Wahlen an. „Aufbleiben! Anschauen! ARD zeigt heute Abend eine atemberaubend mutige Dokumentation über Gregor Gysi und seine Stasi-Kontakte“ konnte man zum Programm der ARD am 20.01.11 lesen. Ich bin der Aufforderung gefolgt. Sendebeginn 23.30 Uhr. Nach Familienkomödie und Trallala. Ergebnis: Meine Erwartungen wurden enttäuscht. Im Osten nichts Neues und ohne Konsequenzen sowieso. Und Gysi kann sich auf neue Quasselrunden zu Hauptsendezeiten freuen, in denen er seine in der Regel schwächeren Gegner wieder locker vorführen kann.

Andere folgen


[18.01.2011]
Pressemitteilung 18.01.2011
Fortgesetzte schwere Einleitwertüberschreitungen durch Weißenfelser Kläranlage in die Saale –Kontrollwerte bis zu 24-fach höher als erlaubt – Der Bund für Umwelt und Naturschutz Sachsen-Anhalt (BUND) erstattet Strafanzeige – Weitere Millionenstrafe für Weißenfels


Kläranlage Weißenfels am 12.01.2011 (kein Höchststand) - Geplante Ausbaufläche der Kläranlage befindet sich mitten im Überschwämmungsgebiet der Saale

[zur Pressemitteilung]


Rückblick
[06.03.2010]

Etwas deftiges von der Achse des Guten.
Grachten-Adolf marschiert! Die “Tagesschau” warnt


[10.01.2011]
Liebe Leserinnen und Leser, bitte lesen Sie erst alle nachfolgenden Texte, incl. Hinweise zu dieser Umfrage, bevor Sie möglicherweise abstimmen:

Die Titelschlagzeilen der WELT am SONNTAG vom 09.01.2011 passen sehr zum Thema:
Pensionen für Beamte kosten drei Billionen
Altersansprüche betragen 3000 Milliarden Euro – und drohen den Staat zu ersticken. Forderungen nach Ende der Privilegien
Daneben:
Die Rückkehr des Kommunismus
Im Innenteil:
Stalins Langer Arm
Ein paar Tage zuvor in der WELT:
Steuerreform entwickelt sich zur Posse
Die Inflation ist längst da
2011 kommt uns teuer zu stehen
Es wird krimineller, korrupter spießiger

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[05.01.11]
Clemens Wanzke
ist Vorsitzender der Fraktion „Bürger für Weißenfels“ im Stadtrat und
Direktkandidat der „Freien Wähler“ im Wahlkreis 45
(Weißenfels/Hohenmölsen) zur Landtagswahl am 20.03.2011.

Er wird dafür sorgen, dass es in der nächsten Zeit im Weißenfelser Raum spannend bleibt. Der Fleisch-Report – Wiederholung in Weißenfels


[29.12.10]
Hans Püschel:
Soll das der Journalismus in Deutschland sein?
Das war doch in der DDR nicht anders!

Liebe Leserinnen und Leser,
den Politikwissenschaftler Reginald Grünenberg habe ich aus aktuellem Anlass in den vergangenen Wochen häufig zitiert (Buchtitel: Das Ende der Bundesrepublik).
Auch heute ein Zitat aus seinem Kapitel „Die Komplizenschaft der Medien“:

„Es ist wichtig herauszufinden, woran es liegt, dass die sonst so stolze `vierte Macht` im Staate sich inständig weigert, ihre Aufgabe als Verstärker der kritischen Stimmen zu erfüllen und stattdessen alles dafür tut, um ihren Lesern, Zuhörern und Zuschauern jegliche Irritationen zu ersparen.“


[28.12.10]
Zum Jahresausklang
„Kurz zusammengefasst: Die Stadt macht erst mal Schulden und irgendwann finden wir schon eine Möglichkeit, es den Bürgern unterzujubeln ohne dass es groß auffällt, sagt das Mitglied der Verbandsversammlung Herr Dieter Stier. So einfach ist das also.“
Roland Merkel in einem Leserbrief, MZ von heute zum Thema ZAW/Klärwerk.

Zur Erinnerung an so manche Schweinereien: Pro Weißenfels

„Hier wird richtig Geld verbrannt.“
Sybille Reider im Stadtrat am 16.12.2010 zum Thema Busbahnhof- Projekt.

Für mich das Video des Jahres:
Heiner Geißler fordert neue Wirtschaftsordnung

„Guten Rutsch“ wünscht
Hartwig Arps


[23.12.10]
Weihnachtsgedicht

Liebe Leserinnen und Leser,
Frau Silvia Breuer (52) aus Uichteritz hat schwere Schicksalsschläge erleiden müssen und lebt am Existenzminimum. In ehrenamtlicher Tätigkeit organisiert sie seit Jahren eine Selbsthilfegruppe für Menschen, die in Folge solcher Lebensläufe unter Depressionen leiden. In einem Gedicht hat sie Empfindungen zum Ausdruck gebracht, die uns angesichts eines breit veröffentlichten Zweckoptimismusses zum Nachdenken anregen sollten. Der Bitte um Veröffentlichung komme ich gerne nach. Ich wünsche uns allen ein besinnliches Weihnachtsfest. Ein Fest der Liebe
Hartwig Arps


[21.12.10]
Erben (SPD) gegen Püschel (NPD)
Dramatische Zuspitzung im Wahlkreis 45 (Weißenfels/Hohenmölsen)

Püschel ist seinem Rausschmiss aus der SPD zuvorgekommen und ausgetreten. Nun kandidiert er für die NPD.
Das Medieninteresse ist riesig und es war reiner Zufall, dass ich ihn kurz telefonisch erreichte.
Die wichtigste Aussage aus meiner Sicht: Er wäre in der SPD geblieben. Alles Weitere kann man in den bis dato 19 Nachrichtenartikeln bundesweiter Medien im Internet nachlesen.
Ich füge diesen aus allen Richtungen reflexartigen Darstellungen eine Textstelle aus einem hochaktuellen Buchtitel namhafter Pädagogen zu diesem Thema hinzu:

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[19.12.10]
Liebe Leserinnen und Leser,
den Beitrag „Demonstration gegen Rechts stößt auf wenig Resonanz“ über eine Veranstaltung in Weißenfels hatte ich schon erwähnt. Eine gute Ergänzung dazu ist das folgende Zitat aus dem MZ- Artikel “Warten auf nichts“ vom 29.11.2010:
Beamte wollen in Halberstadt einen Neonazi- Aufmarsch sichern, der am Tag zuvor abgesagt worden war. Angeblich traf ein Fax zu spät ein. (…) Ganz umsonst waren die 400 Beamten dennoch nicht in Halberstadt: Sie konnten die Protestdemo des Deutschen Gewerkschaftsbundes gegen den Neonazi- Aufmarsch absichern. Dazu waren 50 Demonstranten gekommen.“
Passend dazu erreichte mich die zweite Runde des Briefwechsels Endt /Püschel.
Mehr über untaugliche Aufklärungsmodelle und solche, die Hoffnung machen, demnächst.

Ihr H. Arps


[11.12.10]
Kommentar, Teil 5

Liebe Leserinnen und Leser,
zur allgemeinen Besinnung sei an dieser Stelle noch einmal an die weitgehend funktionsunfähigen Teile unseres gegenwärtigen Gesellschaftssystems erinnert. Denn: Alles, was wir unmittelbar vor Ort, bis hin zu bedenklichen Versuchen zur Eindämmung der Meinungsfreiheit, erleben, hat seine Wurzeln im Niedergang dieser Teilsysteme und damit des Gesamtsystems:

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[08.12.10]
Pawlowsche Reflexe der Status-quo- Diktatur!
Angriff auf die Meinungsfreiheit über die Hintertür!


[07.12.10]
...
„In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat.“ Carl von Ossietzky

Dieses Zitat steht über dem Kapitel „Die acht Todsünden der Bundesrepublik“ im schon erwähnten Titel von Grünenberg.
(Siehe auch www.ende-der-bundesrepublik.de)
Auf der letzten Umschlagseite ist folgendes zu lesen:

Die Bundesrepublik ist nicht mehr reformierbar. Sie steuert auf eine Wirtschafts-, Sozial- und Staatskrise zu. Das Grundgesetz als Fundament der Republik ist unwiederbringlich zerstört. Aus der Status- quo- Diktatur, deren Herrschaft bereits begonnen hat, führt nur ein Weg heraus: Deutschland bekommt eine neue Verfassung.

„So wild die These klingen mag – der Autor macht sie plausibel. Er nennt die Todsünden der Bundesrepublik und skizziert die Schritte in eine neue lebensfähige Demokratie. Ein provokantes, manchmal verblüffend vernünftiges Buch“ Deutschlandradio Kultur

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[06.12.10]
Kommentar, Teil 4

Liebe Leserinnen und Leser,
ich bedanke mich zunächst für die vielen positiven und ermunternden Zuschriften und Anrufe hinsichtlich der letzten Beiträge. Eine Nachricht ist dabei, die mich besonders motiviert: Herr Püschel teilt mir mit, dass er aus dem Internetportal „meinespd.net“ ausgeschlossen wurde.
Begründung: Unvereinbarkeit mit Dingen wie „Status- quo- Diktatur“
und NPD- Verharmlosung. Ich wollte mal reinschauen und habe es gleich wieder gelassen. Im Vergleich zu anderen Portalen regelrecht abschreckend: Anmelden und Nutzungsbedingungen mit Eingangspamphlet, 19 Punkten und noch mal deren Zusammenfassung. Dort „Punkt1: Empfindungen der Mitglieder sind ernst zu nehmen.“ Gilt offenbar nur für brave Genossen. Das ist „Ost-Sarrazin“ Püschel nicht. Punkt aus und raus. Die SPD in Sachsen-Anhalt schaufelt weiter am eigenen Grab. Kein Wunder bei der Landesvorsitzenden – wie ich meine.
Das kurz für heute. Morgen geht es munter weiter – nahtlos an dieser Stelle…
H. Arps


[04.12.10]
Kommentar, Teil 3

Liebe Leserinnen und Leser,
der von mir geschätzte deutsch-ägyptische Politikwissenschaftler, Historiker und Autor Hamed Abdel- Samad (38) meint:
, Thilo Sarrazin ist weder der Heilsbringer noch ist er das Problem. Er ist weder Rassist noch Aufklärer. Er ist lediglich Katalysator für die meisten Probleme, die die asymmetrische Republik Deutschland hat: die verkrampfte Streitkultur, die Trägheit der Politik, die veralteten Konzepte, die Angst- und Empörungsindustrie.(…) Es fehlt eine Atmosphäre, in der ehrliche und schonungslose Kritik zulässig ist und die frei ist von Apologetik und Überempfindlichkeit. Die Sarrazin-Debatte hätte zu einer neuen Streitkultur im Lande führen können, stattdessen machen wir daraus eine Karnevalsnummer. Jeder trägt seine Maske und lässt seinen Emotionen freien Lauf. In wenigen Wochen werden weder Sarrazin noch sein Buch eine Rolle mehr spielen. Wir werden eine neue Sau finden, die wir durch das Dorf treiben können. Denn wir leben in einer Talkshow- Gesellschaft, wo jede Zeit eine Faschingszeit ist.“

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[30.11.10]
Lesen Sie bitte zunächst den nachfolgenden Beitrag vom 07.12.2007, den ich anlässlich der ersten Teilnahme der Seumebuchhandlung geschrieben hatte:

„Höfischen Weihnacht“ in Weißenfels

Im steigenden Maße sehen Planer, Architekten und deren Verbände einen Trend kippen: Verbraucher wollen wieder Erlebnis orientiert einkaufen und dabei durch Straßen und Gassen ihrer Innenstädte, aber nicht unbedingt in Shopping-Centern bummeln. Das gilt besonders für die Weihnachtszeit. Die Center auf der grünen Wiese werden immer mehr als „ästhetisch-sterile und funktional-monotone Simulation von Stadt“ empfunden.
Erste Kommunen entwickeln gemeinsam mit Grundstückeigentümern und verbleibenden Ladenmietern Konzepte zur Wiederbelebung der teilweise arg gebeutelten Innenstädte besonders im Osten Deutschlands.

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[28.11.10]
Klärwerk-Einleitwertverstöße
Bürgerinitiative fordert Aufklärung und Bestrafung der Verantortlichen

[Zur Pressemitteilung]


[27.11.10]
Glosse
Die Abberufung von Konstatin Neven DuMont als Herausgeber der „Mitteldeutschen Zeitung“ durch seinen Vater Alfred hat sich entsprechend einer Presseinformation aus dem Verlagshaus zu einem raumgreifenden Skandal entwickelt. Der anonyme Schreiber soll angeblich über Dokumente verfügen, die nachweisen, dass der Junior die Absicht hatte, das rechtsgerichtete Blatt „Deutschlandecho“ in das Medienimperium einzugliedern. Letzter Anstoß für den hausinternen Rebellen soll der von der MZ nicht veröffentlichte Leserbrief des Krauschwitzer SPD-Bürgermeisters Hans Püschel gewesen sein, der seit dem über diverse Onlineportale bundesweit Aufsehen erregt. Daraufhin soll sich der Staatssekretär im sachsen-anhaltinischen Innenministerium Rüdiger Erben eingeschaltet haben. Er sehe dadurch seine persönliche Anzeigenkampagne in der MZ anlässlich der bevorstehenden Bürgermeisterwahl in Teuchern nun im falschen Licht.

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[22.11.10]
Kommentar, Teil 2
„Der Liberalismus hat gesiegt, aber dieser Sieg besteht darin, dass er seine Toleranz verloren hat. Es ist ein verfolgender Liberalismus entstanden, der alles Denken unter Radikalismusverdacht stellt, das nach Alternativen zu den bestehenden Verhältnissen sucht.
(…) Staatsräson ist zum Kern des Liberalismus geworden, nachdem er den Staat erfolgreich gekapert hat. Heilig ist der Status quo der Bundesrepublik; wer an ihm rüttelt, gilt schon als totalitär. (…) Als Faschist gilt heutzutage jemand schneller, als er blinzeln kann.“
Jens Jessen: Der Liberalismus hat gesiegt, in: „Die Zeit“ vom 21. März 2002.

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[18.11.2010]
Püschels Interview
Teil 1 meines Kommentars:
Liebe Leserinnen und Leser,
Herr Püschel hat Mut bewiesen. Ich werde diese Sache ausführlich und sorgfältig kommentieren und beginne heute im 1.Teil mit Zitaten aus dem WELT- Beitrag "Die deutsche Status- quo- Diktatur" von Reginald Grünenberg vom 19.09.2009:
„Die moderne Experimentierdemokratie wird schon länger von einer an sich harmlosen Inkompetenz-Kompensations-Kompetenz am Laufen gehalten, wie der Philosoph Odo Marquard das einst so schön nannte. Doch allmählich haben die viel gefährlicheren Reform- Folgeschäden- Begrenzungsreformen dieser Scheinexperten das Vertrauen der Bürger erodiert, das für jede demokratische Kultur lebenswichtig ist.
Es gibt inzwischen beunruhigend viele Stimmen, die aus unterschiedlichen Richtungen eine Verschlechterung der Lebens-, Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen beklagen, ein ungehemmtes Wuchern der Verwaltungen und darunter das Verschwinden von Initiative, Mut und Zuversicht. (…)

[lesen Sie weiter]


[17.11.2010]
Püschels Leserbrief zum NPD-Parteitag
Die MZ hat ihn nicht veröffentlicht - nun ist er bundesweit in der Diskussion
hier
Kommentar folgt


[15.11.2010]
Neue Westfälische - www.nw-news.de
Tönnies schmeckt der Stadt Gütersloh nicht
Artikel vom 12.11.2010 und Kommentare

Beachtenswert, wie sich diese Regionale Tageszeitung bei diesem Thema engagiert. Diverse weitere Artikel dort unter Suche/Tönnies.


[14.11.2010]
Die öffentliche Verschwendung 2010
38. Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler
40 Exemplare ab Montag kostenlos in der Seumebuchhandlung erhältlich!

Beispiele aus Bund, Ländern und Kommunen, über sorglosen Umgang mit Steuergeld, über Fehlplanungen, Kostenexplosionen, Gedankenlosigkeit und massive Fehlleitung öffentlicher Finanzen wegen Aussicht auf Fördermittel…Vielleicht ist 2011 Weißenfels mit dem E-Werk vertreten? Ein Beispiel aus Sachsen-Anhalt zur Nordharz- Autobahn: „Es bedurfte erst einer anonymen Anzeige und des Drucks der Öffentlichkeit, bis sich das Landesbauministerium zu einer gründlichen Ursachenforschung bequemte…“

Bei Bedarf werde ich versuchen Nachschub zu erhalten.
H. Arps


[12.11.2010]
Sehr geehrter Herr Klitzschmüller,

wir haben inzwischen miteinander telefoniert und dabei festgestellt, dass wir uns in einigen grundsätzlichen Dingen einig sind. Inzwischen hat es außer Ihrer Nachricht von gestern weitere Leserreaktionen gegeben. Alle anonym oder mit der Bitte, Namen nicht zu nennen.
Wir bleiben also in dieser Sache diesbezüglich einsam. Das ist einerseits beklagenswert, andererseits stellt sich die Frage nach den Ursachen. Wir erleben besonders gegenwärtig eine tiefe Krise der Repräsentativen Demokratie. Politische Sachtentscheidungen werden durch Volksvertreter getroffen, die ihre Wähler immer weniger überzeugen, dafür immer mehr betrügen. Lobbyismus, Cliquenwirtschaft, Postenschacher und das Streben nach eigenen Vorteilen dominieren weite Teile der praktischen Politik in allen Ebenen.

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[11.11.2010]
Leserbrief

---Ursprüngliche Nachricht---
From: "Hans Klitzschmüller" <hanskli@t-online.de>
To: <h.arps@t-online.de>
Subject: anonym Herr W

Nachricht: Wenn dieser Herr anonym nicht den Schneid hat auch offen in die Diskussion einzutreten sollte er mit Verurteilungen anderer Leute doch eher zurückhaltend sein. Oder ist er gar ein Teil der Leute die nur im Dreck wühlen damit ihre Tätigkeit nicht in der Kritik der Öffentlichkeit steht. Solche anonymen Stammtischmeckerer gibt es ohnehin genug. Sie tragen nicht mal für ihre eigenen Äußerungen die Verantwortung. Wovor hat Herr W denn Angst? Ich nenne sowas feige, hinterhältig und gemein. Auf solche Meinungen kann wohl jeder ehrliche Mensch leicht verzichten.
Hans Klitzschmüller


[11.11.2010]
Leserbrief
(Der Leserbrief stammt von Herrn W. Er möchte vorerst anonym bleiben.)

Da hat wohl Herr Klitzschmüller in seiner ersten Aufregung vergessen, den Schaum vom Mund zu wischen, bevor er diese Mail schrieb.

„…mit einer Veröffentlichung zwei Jahre alter Anschuldigungen in der MZ…“

Da wäre doch genügend Zeit gewesen, zu dementieren und richtig zu stellen, wenn schon die Öffentlichkeit informiert wurde. Aber nichts kam.

„…in laufende Verfahren zu Gunsten der einen oder der anderen Seite einzugreifen…“

Sollte das ein Eingeständnis sein? Dann hätte Herr Arps wohl doch die richtigen Informationen gehabt.

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[10.11.2010]
Leserbrief

---Ursprüngliche Nachricht---
From: "Hans Klitzschmüller" <hanskli@t-online.de>
To: <h.arps@t-online.de>
Subject: Weißenfelser Seiten

Geehrter Herr Arps.

Es ist schon als schlimm zu bezeichnen wie ein so von sich eingenommener freier Journalist wie Sie, sich im Namen der Pressefreiheit von einzelnen Polemikern vor den Karren ihrer Interessen spannen lässt. Ohne Betroffene zu hören, ohne den Wahrheitsgehalt von Gerüchten zu prüfen, in laufende Verfahren zu Gunsten der einen oder der anderen Seite einzugreifen und wissentlich oder unbedarft Unwahrheiten zu verbreiten entspricht in keiner Weise ihren hohen Ansprüchen an Pressearbeit.

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[09.11.2010]
Die Linke
Parteiausschlussverfahren gegen Heidelinde Penndorf ?
und Harz 4 kann uns mal.“

Der Landtagswahlkampf und damit die Balgereien um Posten, Diäten und diverse zusätzliche Vergütungen nimmt Fahrt auf. Es geht nicht nur um die Grunddiäten. Mit den entgegen eines Verfassungsgerichts-Urteils abgesahnten Funktionszulagen, bis zu 70% der aktuellen Diät, können für Landtagsabgeordnete in Sachsen-Anhalt insgesamt bis zu 8154.- Euro monatlich zusammen kommen. Da wird rotzfrech abkassiert – bei teilweise katastrophalen politischen Gegenleistungen. Sucht man in den Präsentationen der etablierten Parteien beispielsweise in Weißenfels nach öffentlich abgehandelten aktuellen Sachthemen: Fehlanzeige.

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[03.11.2010]
Entscheidungen nach Gutsherrenart?

Die WVW ist ein stadteigener Betrieb und schon deshalb kann man gar nicht oft genug Offenheit und Transparenz einfordern. Ehrlichkeit sowieso. Geschäftsführung, Ziele, Strategien, Kontrolle, Personal, Kosten, Nutzen und Effizienz sind Kriterien, die besonders in Zeiten, in denen die Kommunen ihre Stadtentwicklung in steigendem Maße mit eigenen Mitteln und Möglichkeiten umsetzen müssen, verstärkt zu hinterfragen sind. Man sollte annehmen, dass ein Wechsel des Alleingeschäftsführers aus Altersgründen Anlass genug ist, um diesbezüglich öffentlich Bilanz zu ziehen und aktuelle Entwicklungsperspektiven aufzuzeigen. Auch, weil im Gespräch ist, dass der WeiWo - Bestandteil der WVW dem Ausscheidenden auch für die Zukunft zugeordnet werden soll. Als Geschäftsführer. Argumente und personalrechtliche Grundlagen für eine solche Entscheidung wären hochinteressant.

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[20.10.2010]
Eine Protestwelle rollt durch Deutschland – und was passiert in Weißenfels?

50 000 protestierten in München gegen die Atompolitik und in Stuttgart kamen 60 000 gegen Stuttgart 21 auf die Straße. Der Wortbruch der Atomindustrie und der schwarz- gelben Regierung macht nicht nur die unerträglichen Verquickungen zwischen Politik und Großindustrie deutlich, sondern auch die Beliebigkeit in der Argumentation. Während sich die Regierenden in Stuttgart auf demokratische Entscheidungen berufen, um das Monsterprojekt der Bahn durchzusetzen, pfeift die Atomlobby auf gesetzliche Regelungen zum Atomausstieg.

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[12.10.2010]
Sarrazin regiert
WELT ONLINE vom 12.10.2010

[zum Artikel]


[23.09.2010]
Stadtrat:
Historische Neugründung der Fraktion „Landgemeinden“
[zum Artikel]


[19.09.2010]
Wo Thilo Sarrazin recht hat
WELT ONLINE vom 19.09.2010
[zum Artikel]

Wie die Islamisten Deutschland unterwandern
WELT ONLINE vom 19.09.2010
[zum Artikel]

Bei den Integrationskursen gibt es eklatante Mängel - viele Millionen Euro verpuffen
WELT ONLINE vom 19.09.2010
[zum Artikel]

Ziel der Integrationskurse
WELT ONLINE vom 19.09.2010
[zum Artikel]

Demokratie ist keine Boutique
WELT ONLINE vom 16.09.2010
[zum Artikel]

Großreinemachen
WELT ONLINE vom 01.09.2010
[zum Artikel]


[09.09.2010]
Zum TOP 7 der heutigen Stadtratssitzung

Liebe Leserinnen und Leser, es geht wieder mal ums E-Werk:
Stadtumbau Ost – Stadtquartiersaufwertung “Altstadt- Neustadt“
Innenausbau E-Werk 1. BA

Weitere 581.000,00 Euro für den Innenausbau sollen fließen.
Eine Grundlage für das neuerliche Abgreifen öffentlicher Mittel dürfte ein Beschluss vom 29.01.2009 sein.
Lesen Sie dazu bitte meinen
Beitrag vom 02.02.09 zur Sitzung vom 29.01.09
Für diverse weitere Informationen zu diesem Thema empfehle ich unter „Suche“ in der Startseite das Stichwort „E-Werk“ einzugeben.

Hartwig Arps


[03.09.2010]
Aktueller Themensalat

Vorsicht - Frau Schmuck macht wieder in Sachen Kommunalpolitik!
„Volle Kraft voraus –Mut zum Risiko, eine alte Bude in Schuss bringen, ohne die genaue Nutzung zu wissen, gehört dazu.“
(Kommentar zu ihrem Artikel über das E-Werk "Im Ausschuss fliegen die Fetzen". MZ/Lokales - 1.September 2010)

Städtebau droht der Geldmangel – Bund will Fördermittel halbieren.
Bundesbauminister Ramsauer: Die Städtebauförderung müsse „Prioritäten setzen und sich auf besonders wichtige Aufgaben konzentrieren.“ Dass die Länder vom Schlimmsten ausgehen zeigt die Haushaltsaufstellung in Sachsen-Anhalt für das kommende Jahr. Gleichmäßig gekürzt wird über alle Fördertöpfe hinweg. Damit wird das System als Ganzes geschwächt, nicht nur die umfangreichen Denkmalschutz- und Sanierungsprojekte, sonders auch die soziokulturellen Projekte wie „soziale Stadt“ und „Aktive Stadtteilzentren“. (MZ/Kommunen - 3.September 2010.)

Tenor aus allen bisherigen Debatten:
Die überwiegende Mehrheit des Volkes ist bei Sarrazin, denn es geht um die Bezahlbarkeit des deutschen Sozialsystems!

„Wir brauchen weder neue Kohlekraftwerke noch eine Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke. Es ist ein Mythos, dass es ohne das eine oder andere nicht ginge.“
Meint Claudia Kemfert in DIE WELT vom 3. September 2010. Sie leitet die Abteilung Energie, Verkehr Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung und ist Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit.

Nähere Betrachtungen folgen in weiteren Ausgaben. Der eigentliche Anlass für diese Zeilen ist ein aktueller Leserbrief aus Starsiedel.
H. Arps

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[28.08.2010]
Nachbetrachtungen zum SAT

Liebe Leserinnen und Leser,
nach der Glosse von vorgestern nun wieder zu ernsten Themen:
Dass Herr Kähler ein alter erfahrener und guter Marktmeister in engem und weiterem Sinne ist und Herr Brückner ein junger, talentierter und aufstrebender Kulturmanager, weiß, wer sie einigermaßen kennt. Dass die Bürger dieser Stadt gute Gastgeber sein können, ebenso.
Als alter Weißenfelser bin ich also nicht überrascht, wenn wir (fast) allesamt, beruflich oder ehrenamtlich, zum SAT einen guten Job abgeliefert haben und gemeinsam mit vielen Gästen und auf der Grundlage kräftiger Finanzspritzen, eine tolle Party feierten. An dieser Stelle füge ich in eigener Sache ein, dass das Interesse am Projekt Union- Theater so positiv aufgenommen wurde, dass ich demnächst eine Extra- Rubrik dafür einrichten werde. Damit es nun nicht weitergeht mit zu viel Lob- inzwischen gibt es Unkenrufe, dass die nächste Loveparade in Weißenfels stattfinden soll, weil hier alles so sicher abgelaufen ist- zitiere ich CSU-Chef Horst Seehofer:
„Harmonie im Falschen ist der schlechteste Wegbegleiter“ meinte er kürzlich zum Auftreten seiner Partei in der Berliner Koalition. Ich meine, das gilt überall.
Meine Kritik betrifft Zusammenhänge, die ich hinlänglich bekannt gemacht habe. Nicht nur in Sachen Wetter hatten alle Beteiligten viel Glück. Duisburg ist bei einigen Ignoranten schon wieder weit weg. Ich bleibe dran und fange mit manipulierten Zuschauerzahlen als ein erstes Gefahrenpotential an.

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[26.08.10]
Hygienehinweis

Mir wird gerade gemeldet, dass ein kleiner Straßenköter wieder ausgebrochen ist. Nachdem ihn ein Bürger dieser Stadt zuletzt einfing und er daraufhin weggesperrt wurde, ist er offenbar entwischt und treibt wieder sein Unwesen. Er kläfft Bürger an und setzt stinkende Duftmarken. Bevor er unter die Räder kommt, sollte er wieder eingesammelt werden. Er soll aus einer politischen Gruppierung stammen. Bei den Bürgern für Weißenfels habe ich schon nachgefragt: Dort gibt es definitiv keine solchen armen Hunde. Mal sehen, wer sich zuerst meldet.
H. Arps


[24.08.10]
Zwischen Abreißen und Abreisen: Bilder von einer Riesenparty.

Ein Album mit 260 Schnappschüssen auf 10 Seiten. „Quer Beet“ aus dem Festgebiet des SAT in Weißenfels. Aufgenommen vom 18.08. bis 22.08.2010. Ich erhebe keine Ansprüche im Sinne des Urheberrechtes. Nach § 23 KunstUrhG ist das Abbilden von Personen ohne deren Einwilligung auf „Bildern von Versammlungen, Aufzügen und ähnlichen Vorgängen“ erlaubt. Es wird dennoch jedes Bild gelöscht, wenn Betroffene das wünschen.
Hartwig Arps

[Zu den Bildern]


[19.08.2010]
Weitere Ausführungen und Bilder über eine fragwürdige Sondersitzung im Stadtrat, über ein Hasardspiel in Sachen Sicherheit, über Täuschung und Vertuschung… lesen Sie bitte nach dem großen Spektakel. Wenn die große Karawane weiter gezogen und Weißenfels mit seinen Problemen wieder allein ist.
H. Arps


[19.08.2010]
Leserbrief an die MZ von Dr. Otto Klein
Neue Hausabrisse in der Innenstadt
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[15.08.10]
Leid und Freud in der Jüdenstraße

Heute ist es drei Wochen her: Dach und Hofaußenwand des maroden Eckgrundstückes Saalstraße 21/Jüdenstraße stürzten ein. Obwohl seit Jahren schlimmeres zu erwarten war, kamen die Besitzer des Nachbargrundstückes Jüdenstraße 47 mit dem Schrecken davon. Das gesamte Gebäude drohte zusammenzubrechen. Akute Gefahr! Notabriss!

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[12.08.2010]
Es tut sich etwas

in Bereichen, die ich im Fokus meiner Kamera hatte. Offenbar bringt die abgestürzte Konsole nun endlich Schwung in die Sache. In der Saalstraße wird gerackert. Gefährliche Bauteile wie Konsolen, Schornsteine, Latten, Ziegel, Scheiben und Platten wurden entfernt oder befestigt, mit Dreck überladene Dachrinnen gereinigt.Das Haus Nr.21 wird abgerissen. Ich erinnere mich an ein Gespräch mit einem Investitionswilligen, der mit dem Ausspruch „Ich gebe es auf!“ vor Jahren verschwand, weil eine von ihm gewollte Veränderung im Schaufensterbereich dieses Hauses abgelehnt wurde. Die Denkmalschützer haben nun erreicht, dass dieses Stück Stadtgeschichte im exakt behüteten Originalzustand abgerissen wird. „Zweite Hälfte 18. Jahrhundert“ steht unter anderem im Denkmalverzeichnis Sachsen-Anhalt. Traurige Leistung – wie schon so oft!

Am Schwedenkreisel hat man einen langen Sicherheitszaun aufgestellt. Die Jüdenstraße 1 ist zugerüstet und eingehüllt. Insgesamt jedoch kann ich leider nicht erkennen, dass hier nach einem geschlossenen Konzept gehandelt wird. Es kann doch nicht ernsthaft geplant sein, was wenige Tage vor einem Landesfest hier in hektisch anmutenden Aktionen abläuft. Aber immerhin: Es wird reagiert! Das ist gut für die Sicherheit! Aber die Zeit wird knapp und es sind noch viele brüchige Steine, Dachrinnen, Fenster, Scheiben, Altantennen, marode Platten und Verkleidungen abzuräumen oder zu sichern! Inzwischen gehen bei mir Hinweise über weitere Missstände ein.

Meine Damen und Herren im Rathaus: Schönheitspreise lassen sich in der aktuellen Situation nicht mehr gewinnen. Die Sanierung unserer Innenstadt und die eklatanten Versäumnisse in diesem Bereich müssen zum schonungslos öffentlichen Dauerthema nach dem SAT-Spektakel werden und es müssen Konsequenzen folgen. Doch vorerst ist in Sachen Sicherheit noch viel zu tun! Nun zählen die Stunden!

Hartwig Arps

[Einige Aufnahmen aus der Saalstraße zum Vergleich]


[11.08.2010]
Bilder des Grauens –nächster Teil

Aufgenommen am 09.und 10.08.2010 im Festgebiet zum SAT und in der unteren Naumburger Straße.

Liebe Leserinnen und Leser,
trotz jahrelanger Gewöhnung kommt einem das Grauen, wenn man bewusst hinschaut. Angesichts solcher Bilder und der Tatsache, dass wir in wenigen Tagen Gastgeber eines Landesfestes sind und zunächst unabhängig von Fragen nach Schuld, Ursachen und Wirkungen:
Schämen müssen wir uns alle! Für schreckliche Defizite in Sicherheitsfragen und für ein zum großen Teil erbärmliches Erscheinungsbild in unserer historischen Innenstadt.

Herr Oberbürgermeister Robby Risch,
Frau Stadtarchitektin Wagner,
Herr Bischoff, Fachbereichsleiter für technische Dienste und Stadtentwicklung,
Herr Hantscher, Fachbereichsleiter für Kultur und zentrale Dienste,

meinen Sie das nicht auch?

Hartwig Arps

Zu den Bildern

Vorschau:
In der nächsten Ausgabe berichte ich über das Union- Theater in der Jüdenstraße, das zum SAT- erstmals seit Schließung 1993- für drei Tage geöffnet wird und sich mit einem Programm präsentiert.

Hier schon mal Plakat und Flyer


[08.08.10]
Von wegen Panikmache:
Das ist ein „Totschlagargument“!

Liebe Leserinnen und Leser,
Christen können es gerne als eine letzte Mahnung des Himmels betrachten. Es hat Gott sei Dank noch keinen Menschen getroffen. Heute gegen 16.40 Uhr sind die drei nachfolgenden Aufnahmen entstanden. Sie zeigen das gleiche Haus in der Saalstraße, welches ich in meiner Bildergalerie unter dem Beitrag vom 01.08.10: Bilder aus dem Festgebiet- jenseits der Flyermotive darstelle.

Der Vergleich der Aufnahmen zeigt eindeutig, dass sich die abgestürzte Konsole am 31.07.10 noch unter der Dachrinne am Haus befand. Bei dichtem Fußgängerverkehr hätte sie mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Menschen erschlagen oder schwer verletzen können. Es ist unschwer zu erkennen, dass in jedem Moment weitere Konsolen und andere Teile abstürzen können. Und das ist nur eines der gefährlichen Objekte.

Ich fordere hiermit im Namen aller Bürger von Weißenfels und seiner Gäste eine umgehende Sperrung derartig gefährlicher Bereiche. Ich werde meine Fotoserie morgen fortsetzen und in den nächsten Tagen hier einstellen.

Hartwig Arps

Bildvergleich


[07.08.2010]
Infoschreiben

Hier die angekündigte E-mail an die Minister und den Chefredakteur der MZ


[07.08.2010]
Alarmglocken

Liebe Leserinnen und Leser,
beim Verfassen meiner diversen Beiträge für diese Zeitung konnte ich nicht ahnen, dass sie über viele Jahre hoch aktuell bleiben. Auch ein Archiv reicht nicht mehr aus, um die jeweiligen Inhalte zu erfassen. Das hat nun ein Ende: Ich habe eine Suchmaschine installieren lassen, die Sie von der Startseite über „Suche“ erreichen können. Nun kann man nach Eingabe der verschiedensten Stichworte nachlesen, was zum jeweiligen Thema schon geschrieben wurde. Was da beispielsweise unter „Mitteldeutsche Zeitung“ nachzulesen ist, muss ich hier nun nicht wiederholen.

[lesen Sie weiter]


[01.08.2010]
Bilder aus dem Festgebiet – jenseits der Flyermotive

Liebe Leserinnen und Leser,
es ist schon ein paar Jahre her, aber es hat sich eingeprägt. Ich war nicht weit weg von der Einschlagstelle. Ein schwerer Brocken stürzte aus einem Hausgiebel auf die Kleine Kalandstraße. Dass er keinen Passanten traf, war reine Glücksache. Es waren Gott sei Dank nur wenige unterwegs. Es hätte Tote geben können.
Diese Erinnerung war der Antrieb für meinen Streifzug mit der Kamera, gestern, am 31.07.10 – 20 Tage von dem großen Spektakel SAT. Ich ging entlang einiger der Straßen, über die erwartungsgemäß an diesen Tagen tausende Gäste gehen werden: Große Kalandstraße, Saalstraße bis Ecke Jüdenstraße, Kreisel am Niemöllerplatz, Friedrichstraße, Kreisel am Schwedenstein und ein Stück Marien- und Klosterstraße. Aufgehört habe ich dann nur, weil die Batterien meiner Kamera leer waren.

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